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21/04/2016 04:48 CEST | Aktualisiert 22/04/2017 07:12 CEST

"Der Männercheck": Keine Macht den "männlichen Arschlöchern"

Was ist es, das Männer wollen? Eine Frage, die sich immer mehr Frauen stellen. Die Antwort scheint es nun in Form von "Der Männercheck" (mvg Verlag, 192 Seiten, 14,99 Euro) zu geben - einem Buch, das der Damenwelt helfen soll, das andere Geschlecht besser einzuschätzen.

Die Autoren Ulrich Fischer und Daniel Wiechmann sind sich sicher, dass eine Frau innerhalb von zwei Stunden herausfinden kann, wie ihr Gegenüber tickt. Ist er beziehungsfähig oder nicht? Wer von vorneherein die richtigen (zehn) Fragen stellt, der weiß in kürzester Zeit Bescheid. Themen, die unbedingt angeschnitten werden sollten: Seine Kindheit und das Verhältnis zu seinen Eltern. Denn sowohl das eine als auch das andere spricht Bände. Und auch andere Aspekte spielen bei der Suche nach dem Partner fürs Leben eine Rolle - so zum Beispiel seine Beziehungsbiografie, seine Karriere und sein Verhältnis zum Sport.

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Männercheck vs. Frauencheck

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Wer sich dem "Männercheck" widmet, dem wird schnell klar, dass sich beim Kennenlernen nicht nur der Mann beweisen muss: Auch die Frau unterzieht sich gezwungenermaßen einem Check. Und glaubt man Fischer und Wiechmann, entscheidet ein Mann schon in den ersten zwei Minuten, was er von einer Frau will. Er steckt sie in eine Schublade, aus der es kein Entkommen mehr gibt: A-Frau, B-Frau oder C-Frau. "Als A-Frau haben Sie die Chance auf eine Beziehung mit dem Mann. Mit den B-Frauen - B wie Bett - wollen Männer zwar Sex, aber keine Beziehung [...] die C-Frauen kommen weder als Kindesmutter noch für eine Affäre infrage."

In welcher Kategorie sie letztendlich landet, darauf kann eine Frau selbst Einfluss nehmen. Wie? Auch damit halten Fischer und Wiechmann in ihrem "Männercheck" nicht hinterm Berg. Die Autoren plädieren für Spielchen zwischen den beiden Geschlechtern - in anderen Worten: sie soll sich erobern bzw. ihn zappeln lassen. Denn: "Sich Verlieben ist ein gegenseitiges Umwerben."

Keine Macht den "männlichen Arschlöchern"

Woher Fischer sein Wissen hat, erklärt er in der Einleitung seines Ratgebers: "Ich habe dieses Buch vor allem aus einem Grund geschrieben: Ich war es leid mitanzusehen, wie starke und kluge Frauen von männlichen Arschlöchern hereingelegt und ausgenutzt wurden." Um den Männercheck anzuwenden, müsse sie keine Psychologin sein, macht der Autor der Damenwelt Mut. "Alles, was Sie dafür brauchen, sind ein wenig Beobachtungsgabe, die richtigen Fragen und das Wissen darüber, wie es in Sachen Liebe und Beziehung wirklich in den Männern aussieht."