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20/04/2016 06:15 CEST | Aktualisiert 21/04/2017 07:12 CEST

Prinz Carl Philip und Sofia: Das Geschlecht ihres Babys ist bekannt

Carl Philip freut sich über einen kleinen Sohn
TT News Agency / Reuters
Carl Philip freut sich über einen kleinen Sohn

Stefan Holm/Shutterstock.com
Die nächste Stufe erklommen: Sofia und Carl Philip sind seit Dienstag stolze Eltern

3.595 Gramm, 49 Zentimeter. Das sind in Schweden am späten Dienstagabend die magischen Zahlen. Es sind die Geburtsmaße des nächsten royalen Babys in der nordischen Monarchie. Denn Prinzessin Sofia (31) hatte gegen halb sieben einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Übrigens in Danderyd nördlich von Stockholm - dort, wo auch Sofia selbst zur Welt gekommen war.

Bereits drei Stunden später stellte sich Prinz Carl Philip im Krankenhaus der Presse. "Es ist ein umwerfender Tag", sagte der 36-Jährige bei der eilig einberufenen Pressekonferenz, wie "expressen.se" berichtet. "Es ist ein kleiner Junge geworden, ein Sohn, worüber wir natürlich unglaublich glücklich sind", erklärte der frischgebackene Vater - und veranschaulichte auch gleich gestikulierend, wie groß sein Erstgeborener ist, wie Fotos zeigen.

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Carl Philip durchtrennt die Nabelschnur selbst

Die versammelte Presse erfuhr dem Bericht zufolge ebenfalls, dass Carl Philip die Nabelschnur höchstpersönlich durchtrennt hatte. Besonders stolz war der Prinz auf seine Liebste: "Sofia hat eine fantastische Geburt hinter sich gebracht und alles richtig gemacht. Sie war wahnsinnig tapfer", freute sich Carl Philip - er bewundere seine Frau für ihre Leistung. Gute Nachrichten über den neuen Erdenbürger hatte Oberärztin Sophia Brismar Wende parat. "Er ist richtig, richtig süß. Dunkles Haar, sehr herzig und mit ein bisschen Babyspeck."

Diese wichtigen ersten Eindrücke verpasst hat allerdings Königin Silvia (72). Die Oma des kleinen Jungen weilte laut "Expressen" am Dienstagabend in New York bei einem UN-Treffen zum Thema Drogenprävention. "Ich saß hier in einem wichtigen Treffen. Es war ein bisschen schwer, dabei zu kommunzieren, aber ich habe mitbekommen, dass da etwas in Gange war", erklärte die gebürtige Heidelbergerin. Grämen wollte sie sich allerdings nicht: "Unglaublich, ich bin wirklich wahnsinnig glücklich."