NACHRICHTEN
19/04/2016 12:28 CEST | Aktualisiert 19/04/2016 12:40 CEST

Über diese Verbalattacke auf eine hübsche Moderatorin spricht Fußball-Deutschland

Screenshot/youtube

Es ist ein Interview, das vielen Fußballfans länger im Gedächtnis bleiben wird - und der Fußballmoderatorin Esther Sedlaczek vom TV-Sender Sky auch. Die Beteiligten: Torsten Lieberknecht, der Trainer des Fußballzweitligisten Eintracht Braunschweig, und die Sky-Moderatorin Esther Sedlaczek.

Schon unmittelbar vor dem Freiburger Ausgleich zum 2:2 (0:0) in letzter Sekunde hatte Lieberknecht sich mächtig aufgeregt und wild gestikuliert. Danach gab es kein Halten. Der Eintracht-Coach beschwerte sich bei Schiedsrichter Patrick Ittrich und schimpfte anschließend vor dem Mikrofon des Pay-TV-Senders.

"Gehe jetzt Völkerball spielen"

"Das ist eine Katastrophe", klagte der Coach und zählte eine ganz Reihe von Entscheidungen auf, die nach seiner Ansicht ungerecht waren. "Und dann sitzt er nächste Woche wieder neben mir in St. Pauli auf der Tribüne", sagte der Trainer über den in Hamburg geborenen Referee: "Und dann freut er sich wieder für den FC St. Pauli." Lieberknecht wirft dem Schiri damit offen vor, parteiisch für einen Verein zu sein.

lieberknecht

(Lieberknecht und Sedlaczek im Interview; Quelle: Screenshot Youtube)

Und dann kam es: Von Moderatorin Esther Sedlaczek verabschiedete sich Lieberknecht mit dem Satz: "Ich gehe jetzt Völkerball spielen." Sedlaczek, die am Samstag bei Pro Sieben die "Völkerball-Meiterschaft" moderiert hatte, konterte trocken: "Ich kann Ihnen ein paar Tipps geben."

Das hat gesessen! In Fußball-Deutschland, das zeigen die Reaktionen in den sozialen Netzwerken, hat schon lange kein Interview mehr für solche Diskussionen gesorgt.

Auch auf HuffPost:

Faszinierende Nacktfotos: Frau zeigt, wie sich ihr Körper in 7 Jahren verändert