LIFE
09/04/2016 08:13 CEST

Mutter verliebt sich in eigenen Sohn und plant Hochzeit und Kinder mit ihm

Eine Mutter, die ihren Sohn vor 30 Jahren zur Adoption freigab, versucht jetzt, ein Baby mit ihm zu zeugen, nachdem die beiden sich wiedergetroffen und ineinander verliebt haben.

Die 51-jährige Kim West wurde nur eine Woche nach der Geburt ihres Sohnes Ben Ford dazu gezwungen, den Jungen zur Adoption freizugeben.

Doch nachdem Ford, der in den USA lebte, seiner Mutter in Großbritannien 2013 aus dem Nichts einen Brief schickte, entwickelte dich eine ungewöhnliche Mutter-Sohn-Beziehung zwischen den beiden.

mutter sohn inzest

Nach Angaben des Magazins "New Day" sind die beiden seit zwei Jahren ein Paar, planen zu heiraten und haben ein "unglaubliches" Sexleben - dank "GSE (Genetische Sexuelle Attraktivität)". Der Begriff wird für Verwandte benutzt, die sexuelle Anziehungskraft füreinander empfinden, wenn sie sich erst im Erwachsenenalter kennenlernen.

Zwei Jahre bevor er seine Mutter wiedergetroffen hatte, war der 32-jährige Ford verheiratet. Er verließ seine Frau Victoria, um mit seiner Mutter zusammen zu sein.

Auf Telefongespräche zwischen Mutter und Sohn folgte ein Treffen, nachdem sie sich fühlten, als hätten sie einander "seit Jahren gekannt", sagte West.

Die Innenarchitektin sagte, sie habe gewusst, dass mehr aus dem Treffen entstehen könnte, als sie anfing, "sexy Träume" von ihrem Sohn zu haben.

Nachdem sie einen Artikel über GSE gelesen hatte, fühlte West sich bestätigt und traf sich mit Ford in einem Hotelzimmer. Dort hätten die beiden Alkohol bestellt und sich nach einen Champagner das erste Mal geküsst, berichtet die 51-Jährige.

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Laut "New Day" hatten sie danach mehrfach Sex.

West sagte, der Verkehr sei "unglaublich und überwältigend", doch es handele sich nicht um Inzest.

Sie erklärte, dass die beiden wie "Erbsen in der Schote" seien und zusammengehörten.

Drei Tage nach dem Treffen im Hotel gestand Ford seiner Frau alles. Dann flogen West und er gemeinsam nach Michigan, wo sie sich von einem anderen GSA-Pärchen darüber beraten ließen, wie sie ein gemeinsames Leben anfangen könnten.

West sagte gegenüber "New Day", dass ihr klar sei, dass andere Menschen die Beziehung zu ihrem Sohn "ekelhaft" finden. Doch wenn man von einer Liebe getroffen werde, die einen so umhaut, könne man sich nicht dagegen wehren.

Sie fügte hinzu: "Es ist eine Chance, die man nur einmal im Leben bekommt und Ben und ich sind nicht bereit, darauf zu verzichten."

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei der Huffington Post UK und wurde von Gina Louisa Metzler aus dem Englischen übersetzt.

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