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07/04/2016 03:32 CEST | Aktualisiert 07/04/2016 09:07 CEST

ProSieben trifft radikale Entscheidung bei "Germany's next Topmodel"

  • Das GNTM-Finale soll aus Mallorca gesendet werden

  • In einem Interview machte eine Kandidatin Heide Klum schwere Vorwürfe

Am 12. Mai will Heidi Klum mit ihren Co-Juroren Thomas Hayo und Michael Michalsky "Germany's next Topmodel" im Castell de Bellver in Palma de Mallorca, einem Schloss aus dem 14. Jahrhundert, küren, teilte der Münchner Privatsender ProSieben am Dienstag mit.

Mehrere Kandidatinnen buhlen um den Sieg. Wie viele es sind, wollte eine Sprecherin noch nicht verraten. Nur eine von ihnen kann Siegerin der 11. Staffel der Laufstegshow werden.

Im vergangenen Jahr war das Finale in Mannheim: Die Direktübertragung damals musste wegen einer Bombendrohung abgebrochen werden. Die Sendung wurde in den USA neu angesetzt und als Aufzeichnung in Deutschland gezeigt.

Kritik von Ex-Kandidatin

Bei den Zuschauern kommt Heidi mit ihrem Format immer noch gut an. So erreichte eine Folge der Sendung 17,7 Prozent der 14-49-jährigen Zuschauer. Einzelne Episoden in den Folgen erreichen gar rund 27 Prozent.

Aber Heidi muss auch viel Kritik einstecken. So sagte jetzt die ehemalige Ex-"Germany's next Topmodel"-Kandidatin Nathalie Volk dem Magazin "InTouch": "Jedem Mädchen wird eine bestimmte Rolle zugewiesen. Die Redakteure stellen einem zum Beispiel provozierende Fragen und wenn du nicht antworten möchtest, wird dir ganz klar gesagt, dass du dann rausfliegst. So ist das Spiel, drei Monate lang."

Das Model hat harte Worte zur Show. Ob sie anderen Mädchen von der Teilnahme abraten würde? "Ich würde ihnen raten, nicht alles zu ernst zu nehmen. Die Sendung kann die Mädchen einfach kaputt machen. Heidi macht die Mädchen einfach alle krank."

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