POLITIK
06/04/2016 13:18 CEST

Wie Pegida und AfD die deutsche Sprache instrumentalisieren

A man shouts anti immigration slogans during a Pegida demonstration in Amsterdam, Netherlands, Saturday, Feb. 6, 2016. Thousands of people took part in protests against Islam and immigration in several European cities. (AP Photo/Peter Dejong)
ASSOCIATED PRESS
A man shouts anti immigration slogans during a Pegida demonstration in Amsterdam, Netherlands, Saturday, Feb. 6, 2016. Thousands of people took part in protests against Islam and immigration in several European cities. (AP Photo/Peter Dejong)

Gefunden bei: FAZ.net

Darum geht's: Bei der aktuell aufgeheizten Stimmung der politischen Debatten in Deutschland verschieben sich Bedeutungen im deutschen Sprachgebrauch. Mit dem Bedürfnis nach Abgrenzung steigern sich auch die verbalen Äußerungen. Aus harmlosen Wörtern werden Kampfbegriffe. Die "Täter" sind oft Politiker und Publizisten aus dem rechten Milieu.

Die FAZ hat einige zentrale Begriffe gesammelt, die klaren Signalcharakter haben. Aber: Nicht jeder, der einen dieser Begriffe verwendet, ist automatisch „rechts“.

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