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06/04/2016 09:45 CEST | Aktualisiert 08/04/2016 13:41 CEST

Das passiert mit euren Körpern, wenn ihr länger keinen Sex habt

Das passiert mit euren Körpern, wenn ihr länger keinen Sex habt
Adam Burn via Getty Images
Das passiert mit euren Körpern, wenn ihr länger keinen Sex habt

Manchmal sucht man es sich nicht aus. Manchmal ist es halt leider so. Weit und breit niemand, mit dem man gerne Sex hätte. Und das seit Monaten. So eine Situation kann nicht nur auf die Stimmung drücken, sondern hinterlässt auch im Körper deutliche Spuren. Ein Plädoyer für fröhliches Masturbieren in fünf Punkten:

1) Herzinfarktrisiko

Sex erhöht den Herzschlag und gleicht Hormonlevel im Körper aus - eine Studie legt nahe, dass regelmäßiger Sex das Risiko eines Herzinfarkts um die Hälfte reduzieren kann.

2) Höherer Blutdruck

Regelmäßiger Sex senkt den Blutdruck. Laut einer Studie soll das allerdings nicht für Masturbation gelten. Na gut. Dann halt Sport.

3) Frauen können Schwierigkeiten mit der Blase bekommen

Beim penetrativen Sex werden die Beckenbodenmuskeln trainiert, das hilft dabei, die Schließmuskeln besser zu trainieren und somit auch die Blase besser unter Kontrolle zu haben. Sonst macht halt Pilates.

4) Ein schwächeres Immunsystem

Regelmäßiger Sex hilft auch, Antikörper aufzubauen - ohne Sex könnte es also sein, dass ihr häufiger krank werdet.

5) Weniger Stress

In einer anderen Studie wurde nachgewiesen, dass Menschen, die regelmäßig Sex haben, deutlich besser mit stressigen Situationen umgehen konnten.

Das sind doch eigentlich gute Neuigkeiten.

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