LIFESTYLE
26/03/2016 06:16 CET | Aktualisiert 08/04/2016 13:41 CEST

Studie: Das passiert mit Männern, die viele Pornos schauen

Porno-Gucker haben nicht den allerbesten Ruf. Oft wird unterstellt, dass nur sexuell frustrierte oder sexuell schon völlig abgestumpfte Männer, Pornos schauen. Und das sich regelmäßiges Porno schauen demzufolge auch negativ auf das Sexleben mit einem Partner auswirkt. Dass das allerdings nicht stimmt, dafür liefert uns jetzt auch die Wissenschaft einen Beweis.

Denn nach einer neuen Studie der University of California, die im Journal of Sexual Medicine publiziert wurde, hat der Konsum von Pornos keine negativen Auswirkungen auf das Sexleben. Im Gegenteil: Es kann sogar die gegenseitige Anziehung steigern.

Studie: Porno schauen steigert die Lust auf den Partner

Im Rahmen der Studie untersuchten die Wissenschaftler, ob Porno-Konsum zu weniger Lust auf partnerschaftlichen Sex oder sogar Impotenz führen kann.

Doch es zeigte sich, dass sogar das Gegenteil oft der Fall war: Probanden gaben an, sogar mehr Lust auf ihre Partner zu empfinden.

Dazu heißt es in der Studie: "Diese Ergebnisse legen nahe, dass diejenigen, die mehr sexuellen Stimuli ausgesetzt sind, schlichtweg auch einen stärkeren Sexualtrieb haben."

Der Sexualtrieb ist bei jedem anders stark ausgeprägt - Porno-Konsum kann also niemanden zum Sex-bessesenen Lustmolch machen. Niemanden, der es nicht eh schon ist.

Auch auf HuffPost:

Diese Pornoseite zeigt: So ticken Frauen beim Sex wirklich

Ihr habt auch ein spannendes Video?

Die Huffington Post ist eine Plattform für alle Perspektiven. Wenn ihr Themen mit eurem Beitrag vorantreiben wollt, schickt eure Videos an unser Videoteam unter video@huffingtonpost.de.