POLITIK
19/03/2016 16:15 CET | Aktualisiert 19/03/2016 16:29 CET

Earth Hour live: Eine Stunde lang Dunkelheit für unsere Erde

Singapur plötzlich in Dunkelheit gehüllt zur Earth Hour im Jahr 2014
Christopher Polk/Getty Images for Sony
Singapur plötzlich in Dunkelheit gehüllt zur Earth Hour im Jahr 2014

  • Um 20.30 Uhr geht in Deutschland das Licht aus

  • Diese "Earth Hour" ist ein Zeichen gegen den Klimawandel

"Earth Hour" - eine Stunde lang geht das Licht aus. Das Brandenburger Tor, das sonst so strahlt, wird von 20.30 Uhr an für eine Stunde in Dunkelheit gehüllt. Gleichzeitig wollen auch andere große Städte ihre Wahrzeichen in dieser Zeit nicht beleuchten. Für den guten Zweck.

Weltweit gehen am 19. März zwischen 20.30 und 21.30 Uhr Ortszeit die Lichter aus. Als Zeichen für den Klimaschutz. Dazu hat die Umweltschutzorganisation WWF aufgerufen.

Jeder kann die "Earth Hour" begehen

Auch Privatmenschen können die Aktion unterstützen und symbolisch den Schalter umlegen. Einfach einmal jene Lichter ausschalten, die nicht nötig sind, um einmal im Jahr - eine Stunde lang - sich auf die Erde fokussieren.

WWF regt an dieses Engagement für die Welt mit Familie, Freunde und Bekannten zu begehen. Das kann ein Gespräch mit den Nachbarn sein, ein Spieleabend oder das gemeinsame Musizieren.

Auch soll man die Idee der "Earth Hour" teilen. Die Hashtags sind #earthhour und #changeclimatechange.




Weltweit findet die "Earth Hour" ab 20.30 Uhr Ortszeit statt

Wer neugierig ist, wie die Städte und Länder diese Aktion umsetzen, kann im Internet die "Earth Hour live" verfolgen. Auf der Homepage der Aktion werden aktuelle Bilder hochgeladen, ebenso auf der Facebook-Seite zur "Earth Hour". Neben Dunkelheit sieht man Menschen mit Kerzen in den Händen und fröhliche Kinder und noch mehr.

WWF Azerbaijan focuses on energy conservation this #EarthHour, with plans for a city bike tour and candlelit dinners! #ChangeClimateChangePhoto: © WWF Azerbaijan

Posted by Earth Hour on Samstag, 19. März 2016

Ihren Ursprung hat die "Earth Hour" in Sydney, wo 2007 erstmals mehrere Hunderttausend Australier mitmachten. Weltweit nahmen im vergangenen Jahr rund 7000 Städte in 172 Ländern teil.

Mit DPA-Material

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