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17/03/2016 11:28 CET | Aktualisiert 17/03/2016 12:19 CET

Wenn "Flüchtlingshelfer" ihre Schützlinge in Todesgefahr bringen

Seitdem die Balkan-Route für Flüchtlinge gesperrt ist, sitzen zehntausende Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze fest. Vor kurzem hatte sich ein Teil von ihnen auf den Weg nach Mazedonien gemacht - ohne Erfolg. Bei dem gefährlichen Fluchtversuch kamen drei Menschen ums Leben.

Medienberichten zufolge hängt die riskante Flucht mit einem Flugblatt zusammen, das unter Flüchtlingen in Nordgriechenland kursiert. Unterzeichnet ist es mit "Kommando Norbert Blüm". Bei der Frage der Urheber des Flugblattes, fällt der Verdacht auf die Flüchtlingshelfer in Griechenland.

Es ist nicht das erste Mal, dass Flüchtlingshelfer Grenzen überschreiten. Aus dem Flüchtlingscamp im französischen Calais sollen Aktivisten Flüchtlinge zu Gewalt gegen Behörden aufgerufen haben. Und vor einigen Wochen haben zwei Ehrenamtliche einen Toten Flüchtling erfunden, der in einer Warteschlange vor der Berliner Behörde "Lageso" gestorben sein soll.

Oben im Video erfahrt ihr mehr darüber.