WIRTSCHAFT
16/03/2016 06:55 CET | Aktualisiert 16/03/2016 07:03 CET

Depot-Rechner: Vergleicht Preis und Leistung der Wertpapierdepots

Depots im Vergleich: Die Zinsen sind niedrig. Um sein Geld anzulegen, erscheint die Börse aktuell verlockend. Doch wer da handeln will, benötigt nicht nur starke Nerven, sondern auch ein Wertpapierdepot bei einer Bank.

Mit dem Depot-Vergleich der Huffington Post habt ihr die aktuellen Konditionen von mehr als zehn Online-Angeboten im Blick. Um das passende Depot für die eigenen Bedürfnisse zu finden, ist eines wichtig: Selbst wenn einige Geldinstitute mit kostenlosen Depots werben, können trotzdem Gebühren anfallen. Die jährliche Depotgebühr sollte bei der Wahl der Bank also nicht allein ausschlaggebend sein.

Depot-Gebühren

So rentiert sich auch ein Blick auf die Orderkosten. Vor allem wenn ihr häufig und mit tendenziell höheren Beträgen handeln wollt, können diese recht hoch werden.

Denn die Orderkosten setzen sich oft aus einer Grundgebühr und einen prozentualen Anteil des Order-Betrags zusammen. Manchmal gibt es dafür eine Mindest- oder auch eine Maximalgebühr. Das unterscheidet sich von Depot zu Depot - und macht einen Vergleich für Einsteiger durchaus kompliziert.

Weitere Kostenpunkte bei Depots, deren Relevanz ihr für euch klären solltet, sind:

  • Aufschläge für Ordern, die offline erteilt werden
  • Gebühren für Setzen oder Verändern von Limits können ebenfalls anfallen

Depot-Vergleich (Partnerangebot)

Der Depot-Vergleich der Huffington Post bietet euch nun die Möglichkeit die aktuellen Konditionen von mehr als zehn Online-Angeboten gleichzeitig zu prüfen und so die richtige Wahl für euch zu treffen.

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