POLITIK
12/03/2016 08:15 CET | Aktualisiert 12/03/2016 08:18 CET

Wahl-O-Mat für Sachsen-Anhalt 2016: Entscheidungshilfe für die Wahl

BPB
Wahl-O-Mat für Sachsen-Anhalt 2016

  • Wahl-O-Mat ist beliebter Entscheidungshelfer

  • Am 13. März wird der Landtag in Sachsen-Anhalt gewählt

  • Nach dem "Politbarometer" wäre die Linke zweitstärkste Partei

Am 13. März 2016 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Es gilt also wieder jener Partei die Stimme zu geben, die am ehesten euere Ansichten vertreten wird.

Aber welche ist das? Ist es jene, der ihr bisher immer eure Stimme gegeben habt - oder doch eine andere? Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) kann euch helfen, die perfekte Wahl für euch zu treffen.

Wahl-O-Mat Sachen-Anhalt 2016

Dazu stellt das Tool euch zentrale Thesen des Wahlkampfes vor. Wie steht ihr zum Beispiel Wie stehst du zum Ausbau des Mobilfunknetzes, der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen oder zum Braunkohleabbau?

Anhand eurer Zustimmung oder Ablehnung kann der Wahl-o-Mat eure Übereinstimmung mit verschiedenen Parteien ermitteln. Und so stellt er euch im Anschluss die perfekte(n) Partei(en) vor.


Das Tool gibt es bereits seit 2002 für die verschiedenen Wahlen und ist mithilfe dieses einfachen Prinzips zu einer wichtigen Entscheidungshilfe für Wähler geworden.

Insgesamt wurde er im Vorfeld von Wahlen 43,5 Millionen Mal genutzt - zur Europawahl 2014 alleine 3,9 Millionen Mal. Das schreibt bpb.

Doch wählen müsst ihr am Ende selbst: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 13. März.

Wahl-O-Mat Sachen-Anhalt 2016

CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff stellt sich im Landtagswahlkampf den Herausforderern Katrin Budde von der SPD und Wulf Gallert von den Linken.

Doch Haseloff kann den Wahltag relativ entspannt entgegensehen. Denn vieles deutet auf eine Fortsetzung seiner schwarz-roten Koalition hin, auch wenn der Partner SPD schwächelt.

Mit einer achtjährigen Unterbrechung zwischen 1994 und 2002 hat in Sachsen-Anhalt immer die CDU den Ministerpräsidenten gestellt.

Das aktuelle ZDF-"Politbarometer" vor der Wahl sieht so aus: CDU 32 Prozent, Linke 21, AfD 18, SPD 14 und Grüne fünf Prozent. Die FDP käme demnach auf 4,5 Prozent - und würde damit nicht in den Landtag einziehen.

Eine Zusammenarbeit mit der AfD schließen alle aus, wie das ZDF berichtet.

Mit dpa-Material

Für eine gute Wahl im März:

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