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03/02/2016 10:12 CET | Aktualisiert 03/02/2017 06:12 CET

"Tschiller: Off Duty": Til Schweiger verrät die beste Szene

"Tschiller: Out of Duty". Schweiger ermittelt wieder - und zwar im Kino.
Warner Bros Ent.
"Tschiller: Out of Duty". Schweiger ermittelt wieder - und zwar im Kino.

Der Countdown läuft - für Clan-Boss Firat Astan (Erdal Yildiz) und für die vielen Fans von "Tatort"-Kommissar Nick Tschiller: Der Actionfilm "Tschiller: Off Duty" startet am Donnerstag, 4. Februar, in den Kinos. In diesem fünften Teil ist Hauptdarsteller Til Schweiger (52) allerdings als Ermittler außer Dienst unterwegs: Um seine Tochter Lenny (Luna Schweiger) zu retten, jagt er seinen Erzfeind Astan durch Hamburg, Istanbul und Moskau.

Im Duell zwischen Tschiller und dem Clan-Boss markiert der Film Ende und Höhepunkt zugleich. Viele Action-Szenen drehte Schweiger dabei selbst: "Alles, wo geschossen wird und wo sich geprügelt wird, habe ich natürlich selber gemacht", sagt er im Interview mit dem "NDR".

Über Hausdächer oder von fahrenden Autos auf ein anderes zu springen, das habe er anderen überlassen. "Dafür gibt es ja die Stuntmänner." Generell hat er aber wohl viel Mitspracherecht bei den "Tatort"-Filmen und Szenen. Denn wie er im Interview mit dem "Stern" sagt: "Wenn mir etwas nicht gefällt, dann mache ich das nicht."

Sehen Sie hier den Trailer zum Kino-"Tatort": "Tschiller: Off Duty"

Schweigers Lieblingsszene in "Off Duty"

Til Schweiger hat eine Lieblingsszene in "Off Duty". In der spielt er selbst allerdings nicht mit: "Meine allerliebste Szene ist, wenn Dasha wegläuft und sagt 'Ich habe nie Glück' und ihr dann der Geldkoffer vor die Füße fällt." Das habe er im Drehbuch erst überlesen, sagt er dem "Stern". "Als ich den Film dann das erste Mal im Rohschnitt gesehen habe, habe ich mich weggeschmissen vor Lachen!"

Für die Zuschauer besonders lustig ist auch eine Szene gleich zu Beginn des Films: Tschiller befreit seinen Kollegen Yalcim Gümer (Fahri Yardim), der nackt in Ketten liegt und mit Kraftausdrücken beschmiert ist. Yardim soll darüber "nicht so amused" gewesen sein, erinnert sich Schweiger im Interview mit dem "NDR". "Fahri ist ein bisschen genant (also schamhaft), bin ich eigentlich auch. Er war nicht so begeistert von der Szene, aber jetzt findet er sie auch lustig. Sie ist ja auch sehr lustig."<

Wie geht es mit Kommissar Nick Tschiller weiter?

Dass es nach dem Kino-"Tatort" mit Tschiller weitergeht, ist klar, wie, aber offenbar noch nicht. "Wir wollten uns Mitte Februar, Anfang März wieder zusammensetzen - Regie, Redaktion, Produktion, Hauptdarsteller. Und dann wollen wir gemeinsam überlegen, wie es jetzt weitergeht", erklärt Schweiger dem "NDR". Gedreht wird der nächste Schweiger-"Tatort" 2017 und kommt dann frühestens im selben Jahr, "ansonsten 2018" im Fernsehen.

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