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25/01/2016 07:43 CET | Aktualisiert 25/01/2016 07:49 CET

Dieses Geständnis einer Dschungelcamp-Kandidatin zeigte RTL nicht im Fernsehen

Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
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Brigitte Nielsen war schon immer für das ein oder andere Geständnis bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ zu haben. An Tag 7 im Dschungelcamp erzählte sie etwa vom Sex mit ihrem 15 Jahre jüngeren Mann Mattia Dessi.

Doch die Beichte, die Brigitte Nielsen laut Bild am Samstag im Dschungelcamp ablegte, passte RTL offenbar nicht in die Sendung. Die Verantwortlichen schnitten die Szene raus. Das könnte vielleicht daran liegen, dass die schockierenden Details, die Nielsen über einen Ex-Freund auspackte, die Stimmung der heiteren Sendung getrübt hätten.

„Ich war im achten Monat schwanger und er schlug mir voll in den Bauch"

Eigentlich unterhielten sich die Kandidaten über die Millionengehälter der amerikanischen Footballspieler und deren Leben in Saus und Braus. Brigitte nahm die Diskussion zum Anlass, um über ihre furchtbare Beziehung zu einem Footballspieler zu sprechen.

„Ich habe persönlich mit einem Mann zusammengelebt, der war voll mit Steroiden. Er war sehr groß und stark und ich war im achten Monat schwanger und er hat mir voll in den Bauch geschlagen. Ich bin geflogen… ich hatte große Probleme. Ich hatte so viel Angst“, beichtete sie den anderen Kandidaten.

"Er hat kein Geld und keinen Brief geschickt"

Sie erzählte von ihrer Flucht nach Los Angeles, und dass sie sich aus Angst sechs Monate in einem Hotel versteckt hätte. Nielsen erwähnte in dem Gespräch den Namen des Mannes nicht, allerdings könnte es sich dabei um den Football-Spieler Mark Gastineau handeln, mit dem sie 1989 liiert war und einen gemeinsamen Sohn hat.

„Er hat nie seinen Sohn gesehen. Er hat kein Geld und nie einen Brief geschickt“, erzählte die Dänin am Lagerfeuer. Mit 14 Jahren wollte Brigittes Sohn seinen Vater kennenlernen. „Er flog für drei Tage nach New York zu ihm. Aber danach wollte mein Sohn ihn auch nicht mehr sehen“, schließt sie die Geschichte ab.

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