POLITIK
19/01/2016 17:48 CET | Aktualisiert 20/01/2016 03:08 CET

Tusks Endzeitszenario: "EU bleiben weniger als zwei Monate"

Getty

Es ist ein drastisches Szenario. Angesichts der anhaltenden Flüchtlingskrise hat EU-Ratspräsident Donald Tusk vor einem Auseinanderbrechen des Schengen-Systems gewarnt.

Im Europaparlament sagte der Pole: "Wir haben nur zwei Monate, um die Dinge in den Griff zu bekommen." Bis zum nächsten EU-Gipfel im März müsse es eine Einigung geben. Sonst drohe ein Ende von Schengen. Es gebe "keine Alternative" dazu, die Außengrenzen der EU zu schützen.

Eine ähnliche Lösung fordert auch Kanzlerin Angela Merkel. Sie wird aber von Innenpolitikern massiv unter Druck gesetzt, die eine nationale Lösung fordern - also die Grenze einfach zu schließen.

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