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13/01/2016 14:25 CET | Aktualisiert 13/01/2016 14:26 CET

Moritz Bleibtreu und seine Drogen-Erfahrungen

Moritz Bleibtreu experimentiert in seinem Kinofilm mit Pilzen, so wie der Schauspieler einst selbst auch.
Caroline Seidel/dpa
Moritz Bleibtreu experimentiert in seinem Kinofilm mit Pilzen, so wie der Schauspieler einst selbst auch.

Am Donnerstag kommt die Romanverfilmung "Die dunkle Seite des Mondes" von Martin Suter in die deutschen Kinos. Moritz Bleibtreu (44) spielt darin einen Wirtschaftsanwalt, der halluzinogene Pilze nimmt. Und plötzlich erwachen animalische Triebe in ihm und er verliert immer mehr die Kontrolle.

Erfahrungen mit dieser Droge hat der Schauspieler Bleibtreu auch schon im echten Leben gesammelt. Mit 20. "Zugegeben, Trunkenheit wäre einfacher gewesen", sagte er dem Magazin "Bunte" über seine Rolle. "Bei bewusstseinsverändernden Trips fehlt mir jede Erfahrung."

Die Wirkung der Pilze sei bei ihm vollkommen anders gewesen. "Ich habe für harte Drogen ein zu lebendiges Gehirn und zu viel Fantasie", erzählte Bleibtreu, der auch in dem Film "Elementarteilchen" mitgespielt hat.

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