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28/12/2015 03:38 CET | Aktualisiert 28/12/2016 06:12 CET

"Steam": Store down nach Sicherheitsproblemen

facebook.com/Steam
Die Games-Plattform hatte mit großen Sicherheitsproblemen zu kämpfen.

Die größte internationale Gaming-Plattform "Steam" hatte am ersten Weihnachtsfeiertag mit katastrophalen Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Vorübergehend konnten Spieler weltweit fremde Accounts einsehen, wie das Spiele-Portal "Kotaku" berichtet.

Dabei sollen sensible Daten sichtbar gewesen sein. Darunter auch E-Mail- und Privat-Adressen, bisherige Käufe und weitere persönliche Informationen. Das geht aus Posts von "Steam"-Nutzern auf Twitter oder "Reddit" hervor.

Der Konzern Valve, der "Steam" betreibt, nahm die Plattform daraufhin vorübergehend vom Netz. Mittlerweile ist das Problem behoben, wie Valve in einem Statement bekanntgab.

"Steam" sei nicht gehackt worden, wie das Unternehmen mitteilt. Die Sicherheitslücke sei das Ergebnis eines Caching-Problems bei der Änderung der Systemkonfiguration gewesen.

Man glaube, dass abgesehen von der Dateneinsicht "keine unautorisierten Aktionen an Accounts möglich waren". Bereits im vergangenen Dezember hatte Steam Sicherheitsprobleme gehabt - damals wurde die Plattform von Hackern angegriffen.

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