LIFE
28/12/2015 05:18 CET | Aktualisiert 28/12/2015 12:03 CET

Kein Arzt wollte dieser Mutter glauben. Doch was sie dann bei ihrem Kind fanden, schockierte alle

Kein Arzt wollte dieser Mutter glauben. Doch was sie dann fanden, schockierte alle
Twitter Dani Cook
Kein Arzt wollte dieser Mutter glauben. Doch was sie dann fanden, schockierte alle

Zunächst war alles in Ordnung. Doch 20 Monate nach seiner Geburt war klar, dass mit dem kleinen Kayne etwas nicht stimmte.

"Er schrie die ganze Nacht vor Schmerzen, war lethargisch und war irgendwie nur in seiner eigenen Welt gefangen", sagte Dani, die Mutter des Kleinen, zur australischen "Daily Mail".

Voller Sorge brachte sie ihr Kind fünf Mal nacheinander ins Krankenhaus. Doch die Ärzte dort schickten die junge Mutter immer wieder weg. Die Begründung der Mediziner: Kayne habe lediglich ein Virus, aber das sei nichts Ernsthaftes.

Doch bei Dani wuchs die Sorge von Tag zu Tag. Doch die Ärzte kümmerten sich anscheinend nicht um die Intuition der Mutter. Immer wieder hieß es: ein Virus, nichts weiter.

"Als uns die Ärzte das letzte Mal wieder nach Hause schicken wollten, habe ich mich geweigert. Ich wusste einfach, dass etwas nicht stimmte und bestand darauf, einen Kinderarzt zu sehen", erzählt Dani.

Der Arzt ordnete daraufhin einen Hirnscan an. Dabei wurde dann die schlimme Diagnose gestellt: Kayne hatte einen Gehirntumor. Der Tumor war bereits so groß wie eine Zitrone.

"Der Arzt sagte mir am nächsten Tag, wenn Kayne nicht behandelt worden wäre, hätte er höchstens noch zwei Wochen zu leben gehabt", berichtet Kaynes Mutter. Direkt am nächsten Tag wurde er dann auch operiert.

"Es war so schrecklich. Und nachdem wir später mit anderen Eltern gesprochen hatten, wussten wir auch, dass das öfter passiert, weil es nicht genug Aufklärung über die Symptome gibt."

Mittlerweile hat der kleine Kayne die Operationen und Chemotherapie gut überstanden und gilt derzeit als geheilt.

Im Rückblick sagt seine Mutter Dani über die Zeit: "Eltern müssen sich einfach klar machen, dass sie ihr Kind am Besten kennen und sie sollten daher immer eine zweite Meinung einholen. Lass dir nie sagen, dass du dir zu große Sorgen machst. Du kennst dein Kind", rät sie anderen Eltern heute.

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