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24/12/2015 06:43 CET | Aktualisiert 24/12/2015 06:44 CET

Schlimmer als Waterboarding: Geheimdienst foltert Gefangene mit "Atemlos"

Schlimmer als Waterboarding: CIA foltert Gefangene mit "Atemlos"
dpa
Schlimmer als Waterboarding: CIA foltert Gefangene mit "Atemlos"

Ein Ex-Geheimagent hat die grausamen und unmenschlichen Foltermethoden im Gefangenenlager Guantanamo enthüllt. Wenn die Mitarbeiter während eines Verhörs mit dem umstrittenem Waterboarding nicht weiterkommen, sollen sie laut dem Insider zu härteren Mitteln greifen.

"Ich schäme mich, es zuzugeben, aber wir spielten in einigen Fällen das Lied 'Atemlos' von Helene Fischer", so der Ex-Agent. Auf diese Methode sei man durch Zufall gestoßen: Auf der Suche nach einem Radiosender habe ein Gefängniswärter eine deutsche Station empfangen, auf der das Lied gerade gespielt wurde.

Sofort seien aus den Zellen verzweifelte Schreie zu hören gewesen. "Bei einigen Häftlingen rollten sich die Fußnägel ein", schildert der Insider. Er hat den Geheimdienst inzwischen verlassen. "Ich habe dieses Grauen nicht mehr ertragen."

Später erfuhr er, dass sich Millionen Menschen in Deutschland die Lieder von Helene Fischer freiwillig anhören. "Ich war fassungslos." Der Agent ist bis heute in Therapie, weil er nachts Albträume von einer Kreatur in einem roten Glitzer-Anzug habe.

Disclaimer: Falls Sie das Gefühl haben, dass dieser Text Satire sein könnte, liegen Sie unter Umständen richtig.


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