NACHRICHTEN
22/12/2015 07:35 CET | Aktualisiert 22/12/2015 07:42 CET

Siebenjähriger bringt Handgranate in die Schule mit

OJO Images via Getty Images
Ein Schüler wollte nicht nur darüber reden - und brachte einen "Bombensplitter" in die Schule. Dieser stellte sich als Granate heraus.

Schock an einer Grundschule in Rheinland-Pfalz: Ein sieben Jahre alter Schüler aus Landau brachte eine Handgranate mit in den Unterricht. Er hielt sie für einen Bombensplitter. Diesen wollte er seinen Freunden am Montagmorgen zeigen. Das berichtet "Focus Online" und beruft sich dabei auf die Polizei.

Die Schule alarmierte demnach die Feuerwehr. Der Kampfmittelräumdienst musste an der pfälzischen Schule anrücken. Danach stand fest: Der vermeintliche Bombenspiltter ist eine US-Artilleriegranate. Das darin enthaltene brennbare Material hätte aber nur bei enormer Hitze reagiert, beruhigte die Polizei. Die Schule musste bei dem Einsatz nicht einmal geräumt werden.

Die Handgranate wurde von den Experten mitgenommen. Woher sie stammt, ist nicht öffentlich bekannt.

Auch auf HuffPost:

Hirnforscher kritisiert Lehrplan: Was an deutschen Schulen schiefläuft

Lesenswert:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.