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18/12/2015 04:32 CET | Aktualisiert 18/12/2016 06:12 CET

"The Voice": Jamie-Lee Kriewitz ist die strahlende Siegerin

twitter.com/lesmoureal
Jamie-Lee Kriewitz (2.v.r.) neben Coach Smudo (re.)

Im Finale von "The Voice of Germany" hat am Donnerstagabend die 17-jährige Jamie-Lee Kriewitz das Rennen gemacht.

Coach Smudo (47) erkannte kurz nach dem Triumph den "Star-Appeal" der Hannoveranerin als Schlüssel zum Sieg - er muss es wissen, schließlich hatte er Jamie-Lee zusammen mit Michi Beck (48) im "Team Fanta" zum Sieg geführt.

Auch Andreas Bourani (32, "Auf uns"), der gleich zwei unterlegene Finalisten unter seinen Fittichen hatte, erklärte: "Sie hat verdient gewonnen."

Auf Platz zwei wählten die Zuschauer Ayke Witt (23), dahinter folgten Tiffany Kemp (37) und Isabel Ment (20). In den knapp drei Stunden zuvor hatten die vier Kandidaten je einen selbst geschriebenen Song und ein Duett mit einem Star gesungen - und allesamt beinahe einhelliges, überschwängliches Lob der Coaches erhalten.

"The Voice of Germany" ist schließlich als besonders menschliche Variante der Castingshow bekannt. Das resultiert dann eben manchmal auch in sehr gefühligen Lobpreisungstiraden.

Die Highlights aus "The Voice Of Germany" könnt ihr bei MyVideo noch mal ansehen.

"Team Fanta" muss jetzt noch mal ran

Eindrucksvoll fiel in jedem Fall das Staraufgebot auf der Bühne aus: Kriewitz hatte - nach ihrem eigenen Werk "Ghost" - ein umjubeltes Duett mit Chartwunder Jess Glynn ("Hold My Hand") gesungen, Witt war mit Cro aufgetreten. Ment und Kemp hatten Ellie Goulding und James Morrison zur Seite gestellt bekommen. Am Ende enterten auch noch Coldplay das Studio - wenn auch ohne Kandidaten als gesangliche Unterstützung.

Für die Fans der Coaches Smudo und Michi Beck könnte der Ausgang der Staffel einen weiteren positiven Nebeneffekt haben: In einem kurz vor der großen Liveshow veröffentlichten Interview mit dem "Focus" hatten die beiden Mitglieder des "Team Fanta" erklärt, sie hätten nach dem Vorjahressieg den "Hattrick" im Auge.

"Wenn wir also den Titel verteidigen können, sind wir gezwungen auch 2016 anzutreten", hatte Smudo angekündigt - eine Aussage, an der er sich jetzt wohl messen lassen muss.

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