POLITIK
18/12/2015 12:46 CET | Aktualisiert 26/01/2016 06:38 CET

Der Beweis: Hitler hatte nur einen Hoden

Getty
Hitler

Ein Lieblingsvers der Engländer im Zweiten Weltkrieg war „Hitler Has Only Got One Ball“ aus dem Lied "Colonel Bogey March".

Eigentlich nur ein lustiges Kameradenlied, das Hitler veräppelt.

Nun aber wurde bekannt, dass darin mehr Wahrheit steckt, als bislang angenommen: Hitler hatte wohl tatsächlich nur einen Hoden.

Das Gerücht gibt es bereits länger. Ein Granatsplitter habe Hitler bei der Schlacht an der Somme an der Leistengegend verletzt. Dadurch habe er einen Hoden verloren. Diese Theorie ist jedoch umstritten.

Hitler litt unter Kryptorchismus

Aber eine heute vorgestellte wissenschaftliche Dokumentation bestätigt, dass Hitler wirklich nur einen Hoden hatte. Aber aus einem anderen Grund:

Er litt unter Kryptorchismus. Das bedeutet: Im Kindesalter ist ein Hoden nicht durch den Hodensack gewandert. Er blieb im Leiter stecken.

Dass Hitler unter dieser Krankheit litt, hat Archivleiter Peter Fleischmann herausgefunden. Er entdeckte 2010 ein historische Dokument aus dem Jahr 1923, das Hitlers Fehlbildung belegen soll.

Der NS-Führer wurde nach dem missglückten Putsch am 9. November 1923 verhaftet und anschließend von Gefängnisarzt der Festung Landsberg Dr. Josef Brinsteiner untersucht. Der trug in das sogenannte "Aufnahme-Buch für Schutzhaft“ ein: "rechtsseitiger Kryptorchismus“.

Unfruchtbarkeit und Hodenkrebs

Ein fehlender Hoden führt in vielen Fällen zur Unfruchtbarkeit. Einige der Betroffenen sterben auch an Hodenkrebs.

Comedian Harald Schmidt sah übrigens schon 2008 einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Hitlers fehlendem Hoden und dem Zweiten Weltkrieg. Hitler hat den Krieg demnach nur begonnen, um seine fehlende "Klöte" finden zu lassen:

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