POLITIK
15/12/2015 09:55 CET | Aktualisiert 18/01/2016 08:44 CET

Was die Polizei hier zugibt, könnte Deutschlands Flüchtlingspolitik radikal verändern

Es ist ein Eingeständnis, das vielen Politikern einen Strich durch ihre Grenzen-Zu-Politik machen dürfte. Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen hat die Bundespolizei jetzt zugegeben, dass sie eine umfassende Überwachung der Grenzen nur kurzfristig durchhalten würde.

Demnach soll die Grenze mithilfe von drei Einsatzlinien sichergestellt werden, berichtet die "Welt". Zunächst würden mehr als 60 große Grenzübergänge sowie die Brücken über Salzach und Inn gesperrt werden. Dort könnten im Notfall auch Wasserwerfer zum Einsatz kommen.

Solche Maßnahmen dürften aber nicht von Dauer sein. Die Bundespolizei soll mitgeteilt haben, dass ein solches robustes Vorgehen selbst mit der Unterstützung von Bereitschaftspolizisten der Länder nur für drei bis sieben Tage umgesetzt werden könnte.

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