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08/12/2015 04:07 CET | Aktualisiert 14/12/2015 14:21 CET

Deutschland von unten: So blicken Obdachlose auf unser Land

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Sie leben auf den Straßen Münchens, teilweise seit 20 Jahren. Es ist ein hartes Leben, besonders im Winter. Eine warme Suppe oder ein Kaffee können für die Obdachlosen den Unterschied machen, ob es nur ein harter oder ein verdammt harter Tag wird.

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Das Team vom Kältebus München versucht genau diesen Unterschied zu machen. Vor allem bei Minus-Temperaturen fährt Leiter Berthold Troitsch abends durch die Münchner Innenstadt und verteilt heiße Getränke und Essen. Manche der Obdachlosen, die er trifft, sind Stammkunden, manchen begegnet er zum ersten Mal.

Die Huffington Post war mit Troitsch einen Abend unterwegs, um mit Obdachlosen zu sprechen und herauszufinden, was sie bewegt.

Berthold Troitsch erklärt die Aufgaben des Kältebusses

Dieser Text ist Teil der Reihe "Wie geht es uns?" Ein Jahr lang hat die Politik in Berlin, die Krise in Syrien und der Konflikt mit Moskau die Schlagzeilen beherrscht. Wie aber geht es Ende dieses irren Jahres den Menschen in Deutschland? Wie blicken die Menschen in unserem Land in die Zukunft? Das will die Huffington Post herausfinden - und hat alle Redakteure als Reporter durch das Land geschickt. Sie führen Interviews, besuchen Menschen denen sonst niemand zuhört - und berichten über Menschen, die dabei helfen, die größten Probleme zu lösen.

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