LIFESTYLE
12/12/2015 04:45 CET | Aktualisiert 12/12/2015 05:52 CET

Sie wollte nur ihr Baby fotografieren lassen - was dann geschah, hat sie völlig schockiert

Lauren Holsten wollte eigentlich nur schöne Fotos von ihrer kleinen Tochter. Doch als sie die professionellen Fotografien vom Studio abholte, war sie schockiert: Die Bilder waren per Photoshop bearbeitet worden.

Ohne es mit Lauren abzusprechen, hatte das Studio einfach mal ein Muttermal auf der Wange des kleinen Mädchens wegretuschiert. Im Gespräch mit der britischen Zeitung "Metro" erzählte Lauren von ihrer Reaktion.

Sie sei wirklich verärgert gewesen und habe sogar geweint, sagte sie der britischen Nachrichtenseite. "Selbst wenn sie mich gefragt hätten, hätte ich es nicht gemacht, weil es nicht mehr nach ihr ausgesehen hätte", fügte sie hinzu.

Der Vorfall habe sie verletzt, weil sie nicht wolle, dass sich ihre Tochter irgendwie "anders" fühle. "Es ist, als hätten diese Fotografen beschlossen, dass sie nicht perfekt ist, dabei ist sie erst 18 Monate alt. Das muss sich ändern", erklärt sie.

Die Bilder seht ihr in diesem Video:

Als Holsten das Fotostudio zur Rede stellte, bekam sie allerdings nicht die Antwort, die sie sich gewünscht hätte. Eine Angestellte soll sehr unhöflich gewesen sein und sich nicht einmal entschuldigt haben.

Erst später entschuldigte sich das Unternehmen bei der Familie: "Wir haben unsere Richtlinien bereits geändert. In Zukunft werden wir darauf achten, Eltern nach Geburtsmalen zu fragen", ließen die Verantwortlichen wissen.

Lesenswert:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.

Im Crashtest: ADAC warnt vor tödlicher Gefahr: Warum Kinder im Auto niemals Winterjacken tragen dürfen

Hier geht es zurück zur Startseite