POLITIK
10/12/2015 13:45 CET | Aktualisiert 17/07/2016 07:25 CEST

Auf einen Kaffee bei einem Wutbürger

2015-11-12-1447332656-6784274-Facebook2.jpg

2015-12-08-1449555156-597177-ontour.jpg

Helmut Radunski gefiel ein Artikel der Huffington Post nicht, in dem wir für eine offene Flüchtlingspolitik geworben hatten. Er wollte mit uns reden. Und er lud uns ein. Auf einen Kaffee.

Das passte uns gut. Denn in dieser Woche läuft die HuffPost-Aktion "Wie geht es uns?" Wir fragen uns: Wie blicken die Menschen in unserem Land in die Zukunft? Deshalb sind alle Redakteure als Reporter im Land unterwegs. Führen Interviews, besuchen Menschen.

Also sind wir zu Helmut Radunski nach Hohenlockstedt in Schleswig-Holstein gefahren und haben uns angehört, was ihn bewegt. Radunski hat für die NPD bei Bundes- und Landtagswahlen kandidiert. Seine Meinung – das war vorher klar – würde sich von unserer unterscheiden. Aber zu Wort kommen sollte er trotzdem:

Dieser Text ist Teil der Reihe "Wie geht es uns?" Ein Jahr lang hat die Politik in Berlin, die Krise in Syrien und der Konflikt mit Moskau die Schlagzeilen beherrscht. Wie aber geht es Ende dieses irren Jahres den Menschen in Deutschland? Wie blicken die Menschen in unserem Land in die Zukunft? Das will die Huffington Post herausfinden - und hat alle Redakteure als Reporter durch das Land geschickt. Sie führen Interviews, besuchen Menschen denen sonst niemand zuhört - und berichten über Menschen, die dabei helfen, die größten Probleme zu lösen.

Die neuesten Texte der HuffPost-Tour:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.

Hier geht es zurück zur Startseite