POLITIK
09/12/2015 05:00 CET | Aktualisiert 09/12/2015 06:51 CET

AfD kommt auf 16 Prozent in Ostdeutschland - und zehn Prozent in Bayern

Die AfD erreicht in den Umfragen weiterhin hohe Werte. Laut einer Meinungsumfrage von "Stern" und "RTL" verlieren CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommen auf 38 Prozent. Dafür gewinnt die AfD gleich zwei Punkte auf nun 8 Prozent. Auch die FDP büßt einen Punkt ein und wäre mit 4 Prozent nicht im Bundestagvertretern.

Besonders beunruhigend an der Umfrage ist aber eine andere Zahl: „Von denen, die jetzt an die Urnen gehen würden, bekäme die AfD in Ostdeutschland 16 Prozent und in Bayern zehn Prozent“, sagt der Chef des Forsa-Instituts, Manfred Güllner. Damit wäre die AfD in Ostdeutschland bald so stark wie die SPD.

Die SPD verharrt bundesweit bei 24 Prozent, die Grünen bleiben weiterhin bei 10 Prozent, und auch der Wert für die Linke verändert sich nicht und bleibt bei 9 Prozent.

Für Merkel sieht es derweil gar nicht so schlecht aus. 48 Prozent der Deutschen würden Merkel direkt zur Kanzlerin wählen, wenn sie könnten. Sigmar Gabriel kommt nur auf 15 Prozent.

Lesenswert:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.

Hier geht es zurück zur Startseite

Auch auf HuffPost:

"Halt die Schnauze": Die AfD wollte im Biergarten eine Siegesrede halten, aber es kam etwas dazwischen