LIFESTYLE
05/12/2015 09:43 CET | Aktualisiert 21/01/2018 11:54 CET

Diese Kinder werden gefragt, warum der Junge gemobbt wird. Ihre Antwort ist brutal ehrlich

James Willmert ist ein Junge, der es besonders schwer hat und schon viele Schicksalsschläge verkraften musste. Er lebte in einem Waisenhaus in Kolumbien - über das Schicksal seiner Eltern ist nichts bekannt - und wurde dann von einer Familie in den USA adoptiert. Doch nur sechs Jahre später starb sein Adoptivvater bei einen Radunfall.

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Aber das ist noch nicht alles: James hat auch Probleme, sich zu verständigen und sich ohne fremde Hilfe zurechtzufinden. In seiner geistigen und körperlichen Entwicklung hinkt er vielen Kindern seines Alters hinterher.

Mit anderen Worten: Er ist ein ideales Mobbingopfer

So erklärt es ein Junge dem Fernsehsender „USA Today“: „Er ist behindert, deswegen ist es besonders leicht, ihn zu mobben.“ Und er fährt fort: „Aber das ist nicht richtig.“

Jack Pemble und seine Freunde haben beschlossen, James unter die Fittiche zu nehmen.

Sie beschützen ihn vor Mobbern, die ihn früher ständig hänselten und beleidigten, und sie helfen ihm in der Schule. Daraus ist nun eine echte Freundschaft geworden.

Die Jungs machen gemeinsam Sport und kommen zu James, um Videospiele zu spielen. Und James lebt spürbar auf. „Es hat ihn sehr verändert“, sagt seine Adoptivmutter mit einem breiten Lächeln. „Er ist viel aufgeweckter.“ James sagt: „Es sind die besten Freunde, die man sich wünschen kann!“

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