VIDEO
04/12/2015 08:07 CET | Aktualisiert 04/12/2015 08:54 CET

So wehrt sich Zuckerberg gegen den Vorwurf der Steuerflucht

Nachdem Mark Zuckerberg und seine Frau Prescilla Chan zur Feier der Geburt ihrer Tochter Max verkündeten, 99 Prozent ihre Facebook Anteile im Wert von aktuell 45 Milliarden Dollar zu spenden, wurden sie nicht nur gefeiert. Es hagelte auch Kritik.

HuffPost/Wochit

Zuckerberg wurde beschuldigt, auf die Investitionen der extra gegründete Stiftung keine Steuern zahlen zu wollen. Ein Vorwurf, den er nun vehement bestritten hat.

„Wie jeder andere auch werden wir Steuern auf Kapitalerträge zahlen, wenn die Stiftung unsere Unternehmensanteile verkauft“, verkündete er. Zudem mahnte der 31-jährige Facebook-Gründer: "Bitte verbreiten Sie keine falschen Informationen."

Lesenswert:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.

Hier geht es zurück zur Startseite