01/12/2015 04:53 CET | Aktualisiert 11/12/2015 10:36 CET

Wäre es nicht toll, wenn wir diese 7 Situationen durch Sprachbefehle ändern könnten?

maselkoo99/iStock/Thinkstock

Jeder von uns erlebt sie tagtäglich und würde gerne auf sie verzichten – Situationen in denen etwas ganz und gar nicht so läuft, wie wir es gerne hätten. Gemeinsam mit Ford ändern wir 7 Situationen per Sprachbefehl, die jeder von uns schon mal erlebt hat.

1. Die lieben Kleinen bummeln vor dem Kleiderschrank

kind

Dass Kinder nicht dasselbe Zeitempfinden haben wie ihre Eltern, ist bekannt. Nervtötend ist allerdings, wenn sich der komplette Tagesplan verschiebt, weil Junior und Prinzessin mal wieder nicht wissen, was sie anziehen sollen. Dazu kommt: Je eiliger man es hat, desto schwerer fällt die Kleiderwahl! Wenn der Nachwuchs dann noch den Wunsch äußert, sich selbst anzuziehen, wird es Zeit, den Chef anzurufen und eine Verspätung zu signalisieren. Oder das Kind mit einem klaren „sofort stoppen“ zu bremsen und den still dastehenden Knirps in aller Ruhe in seine Klamotten zu stecken.

2. Man(n) hat mal wieder den Hochzeitstag vergessen

partner

Ein neuralgisches Thema, besonders für die Herren der Schöpfung. Angeblich können sich Männer besser die Trefferliste der 100 besten Torschützen merken als eine wirklich wichtige Zahlenfolge, wie das Datum vom Hochzeitstag. Doch das ist bestimmt nur ein Vorurteil... Fakt dagegen ist: Kommt der Partner mit einem Geschenk oder erwartungsvollen Blick zur Tür hinein, ist es zu spät, du hast es vermasselt. Jetzt müsste ein Sprachbefehl her wie „zurücksetzen bitte“. Während Schatzi jetzt wieder vor der Tür steht, nutzt du die Chance und buchst schnell noch einen Tisch beim Lieblingsitaliener. Puuh, Glück gehabt!

3. Nervig, die Kollegin tratscht schon wieder

stockbyte

Eigentlich verstehst du dich ja gut mit deiner Kollegin, aber manchmal geht sie dir schrecklich auf die Nerven. Wenn es etwas zu erzählen gibt – und das bezieht sich meistens auf andere Kollegen – dann duldet ihr Mitteilungsbedürfnis keinen Aufschub. Kurz gesagt, sie ist eine richtige Klatschtante. Ruck-zuck ist sie in deinem Büro, schwingt sich auf die Schreibtischecke und legt los. Wäre es nicht eine Wohltat, wenn sie einfach auf ihrem Platz bliebe und du in Ruhe deine Arbeit erledigen könntest? Stell dir vor, du gehst an ihrem Büro vorbei und gibst einfach den Sprachbefehl „hier parken.“ Das Gesicht möchten wir sehen!

4. Das bisschen Haushalt...

milch überkocht

Gutes Timing ist alles, nicht nur im Job. Leider gibt es aber Dinge, die halten sich nicht dran, Milch zum Beispiel. Die kocht nämlich immer über, und zwar genau in dem Moment, in dem du dich vom Herd wegdrehst. Ist das Schikane oder künstliche Intelligenz? Egal, das Herdschrubben nervt jedenfalls gewaltig. Wir hätten da eine Idee: Einfach den Sprachbefehl „Temperatur senken“ geben und zugucken, wie sich die Milch beleidigt in ihren Topf zurückzieht. Ja, leider nur ein Traum, aber Milchreste auf Ceranfeldern sind hartnäckig. Und dann lenkt ein bisschen Träumen doch ganz gut vom Putzen ab, oder?

5. Mal wieder den Flieger verpasst

flughafen

Der Abend hätte so schön werden können, aber nun hast du den Salat: Du hast den Flieger verpasst, das nächste Flugzeug ist jetzt schon überbucht und mit dem Leihwagen nach Hause zu fahren, würde Stunden dauern. Hotel suchen? Bei Freunden übernachten? Kann man alles machen, aber du willst nach Hause, und zwar sofort! Wir hätten da eine Idee: Du gibst den Sprachbefehl „bitte wenden“, das Flugzeug kommt zurück, du steigst ein und alle ist gut. Dumm wäre es allerdings, wenn andere auch diesen Einfall hätten. Dann kommst du nämlich doch erst spät nach Hause...

6. Die neue Frisur ist eine Katastrophe

friseur

Dass man nach einem Besuch beim Frisör anders aussieht als vorher, ist ja grundsätzlich gewünscht. Darum geht man schließlich hin. Leider gibt es Tage, da entspricht das Ergebnis nicht so ganz unserer Vorstellung. Zu kurz, zu glatt, zu kraus, falscher Farbton: Die Anzahl der Fallen ist groß, die im Haarsalon auf den Kunden lauern. Vielleicht hätte man noch was retten können, aber du hast ja nicht aufgepasst, sondern warst in den neuesten Klatsch eines Promi-Magazins vertieft. Jetzt wäre ein Sprachbefehl die Rettung! Einfach „Neustart“ fordern, Zeitschrift weglegen und dem Frisör diesmal aufs Händchen schauen.

7. Auch das noch – Prüfung vermasselt

siphotography

Angeblich soll Lernen ja nützlich sein, besonders vor Prüfungen. Viele Prüflinge sehen das jedoch anders, schließlich handelt es sich hierbei um eine zeitraubende Tätigkeit, anstrengend ist sie auch – und wer weiß schon, ob wirklich das drankommt, was man gelernt hat? Insofern birgt Lernen auch noch das Risiko, sich genau das Falsche einzutrichtern. Viele nehmen das Risiko auf sich – damit ist aber nicht der Lehrstoff gemeint, sondern der Mut zur Lücke. Falls es dann doch droht schiefzugehen, wäre ein geflüsterter Sprachbefehl wie „bitte Lehrer Mayer auf dem Handy anrufen“ ein Weg aus dem Schlamassel. Die Lehrkraft verlässt den Raum und du kannst beim Nachbarn abschreiben.

Tja, leider können wir diese Situationen in der Realität nicht so einfach per Sprachbefehl ändern. Wie gut, dass wir wenigstens dank des innovativen, serienmäßig integrierten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 2 mit Touchscreen im Ford Mondeo Vignale unser kompatibles Smartphone und unsere Musik über Sprachbefehle kontrollieren können. Auch die Navigation und eine praktische Restaurantsuche können hierüber gesteuert werden. Die Bluetooth-Verbindung an das System erfolgt intuitiv und ist sehr komfortabel. Und wenn es doch mal eine Einstellung per Hand sein muss: Der Achtzoll-Touchscreen macht eine Bedienung während der Fahrt leicht und sicher.