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01/12/2015 11:15 CET | Aktualisiert 02/12/2015 05:39 CET

Drogen ins Wasser gemischt? Box-Rüpel Fury attackiert Klitschko-Team

Der Brite Tyson Fury gewann am Wochenende bei der Box-WM gegen Wladimir Klitschko. Der Kampf gilt als die Box-Sensation des Jahres, denn es war das erste Mal seit elf Jahren, dass Box-Legende Klitschko einen Kampf verloren hat – und das in diesem Fall recht deutlich.

Jetzt erhebt der neue Box-Weltmeister schwere Vorwürfe gegen Klitschko. Das Team Klitschko bestehe aus "Betrügern", behauptete der Boxer nach seiner Rückkehr nach Großbritannien. "Aus sicherer Quelle hatte ich Informationen, im Umkleideraum kein Wasser anzurühren, weil es mit Drogen versetzt sein könnte", sagte Fury weiter. Aus Angst vor einem Dopingtest sei er deshalb fast dehydriert. Aber das war nicht die einzige bizarre Aussage des Profi-Boxers.

Fury verglich sich in einem Interview außerdem mit einem Erdmännchen

Klitschkos Manager Bernd Bönte reagierte genervt. “Der redet so viel Schmarrn, darauf will ich eigentlich gar nicht eingehen. Das Wasser hat die Esprit-Arena zur Verfügung gestellt. Ich glaube, der kann besser boxen als denken”, sagte er der "dpa".

Im Frühjahr könnten sich die beiden wieder gegenüber stehen. Furys Team hat einen möglichen Rückkampf im Mai nächsten Jahres im Londoner Wembley-Stadion vorgeschlagen. Dazu wollte sich Klitschkos Team noch nicht äußern.

Mit Material von dpa

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