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23/11/2015 06:26 CET | Aktualisiert 23/11/2015 06:28 CET

So erlebt eine syrische Familie den 1. Tag in Deutschland

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FOCUS Online begleitete eine syrische Familie die ersten 24 Stunden auf ihrem Weg in Deutschland. Hier wartet sie noch auf der österreichischen Seite am Grenzübergang Passau-Wegscheid.

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Deutschland ist das Traumziel vieler Flüchtlinge. Aber wie fühlt es sich für sie an, auf deutschem Boden anzukommen? FOCUS Online hat eine syrische Flüchtlingsfamilie während der ersten 24 Stunden in Deutschland begleitet – und ein Auf und Ab der Gefühle miterlebt.

„Gleich sind wir in Deutschland, gleich sind wir endlich angekommen“, sagt die 20-jährige Rahma und kichert aufgeregt, fast enthusiastisch. Mit ihrem Bruder und ihrer Mutter steht sie auf der österreichischen Seite am Grenzübergang Passau-Wegscheid.

Rahmas große grüne Augen haben in den letzten Jahren viel Leid mit ansehen müssen. Jetzt blitzt die Vorfreude in ihnen. 24 Stunden später wird Rahma ernüchtert sagen: „Meinen ersten Tag in Deutschland hatte ich mir anders vorgestellt.“

FOCUS Online hat sie und ihre Familie über die Grenze und bei ihren ersten Schritten in Deutschland begleitet.

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Die begleite syrische Familie: Ismail, Rahma, Asmahan, Nizar und Hamed (v.l.)

Eine Nacht im Zelt in Österreich

12.26 Uhr: Gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Ismail, Mutter Asmahan und den zwei Freunden Nizar und Hamed verlässt Rahma das Zelt, in dem die Familie die vergangene Nacht verbringen musste. Österreich schickt die Flüchtlinge in Bussen hierhin. Doch weil die deutschen Behörden nur 50 Flüchtlinge pro Stunde über die Grenze lassen, staut es sich. 16 Stunden hat Rahma hier ausgeharrt. Jetzt geht es endlich weiter.

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Nur 50 Flüchtlinge werden pro Stunde über die Grenze gelassen. Die Schlange staut sich daher sehr.

12.41 Uhr: „Follow me!“ schreit der Bundespolizist, als er Rahmas Familie zusammen mit 45 anderen Flüchtlingen über die Grenze eskortiert. Die 20-Jährige strahlt. Sie ist nun in Deutschland. Endlich.

Bomben, Schüsse, Raketen – das Leben in Syrien

Vor gut zwei Wochen hat Rahmas Reise begonnen. Ihre Familie floh aus Hama, einer syrischen Stadt, in der sich Regierungstruppen und Rebellen täglich heftige Gefechte liefern. „Bis 14 Uhr ist es meist ruhig“, sagt Rahma. „Doch dann fangen sie an.“ Deshalb versuchte die Zahnmedizinstudentin stets, vor zwei Uhr zuhause zu sein. Um nicht getroffen zu werden.

„Wir mussten um unser Leben fürchten“

Bis zum Beginn des Syrien-Konflikts vor fast fünf Jahren führte die Familie ein gutes Leben. Beide Eltern arbeiteten als Ingenieure, verdienten gut. „Geld ist nicht unser Problem“, sagt Rahma. „Unser Problem ist, dass wir um unser Leben fürchten müssen. Was bringt dir Geld, wenn du häufig kein Wasser, keinen Strom und vor allem keine Sicherheit hast?“

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Die syrischen Flüchtlinge werden von Polizisten abgetastet und ihr Gepäck durchsucht.

12.59 Uhr: Sicherheit – das ist es, was sich die Familie von Deutschland erhofft. In Zweierreihen machen Rahma und die anderen vier ihre ersten Schritte auf deutschem Boden. Sie lächeln, als sie dem Polizisten einen kleinen Anstieg hinauffolgen. Rund 100 Meter sind es bis zum blau-weißen Bus der Bundespolizei. Die 50 Flüchtlinge werden abgetastet und durchsucht, das wenige Gepäck kontrolliert. Dann steigen sie ein.

Bierbänke in einer Stahlbau-Halle

13.28 Uhr: Der Bus fährt den Berg hinauf, durch das Ortszentrum Wegscheids hindurch, bis in das Gewerbegebiet, wo er nach wenigen Minuten Fahrt schon wieder Halt macht: an der leerstehenden Halle einer Stahlbaufirma.

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Mit einem Bus der Bundespolizei geht es zur ersten Station der Reise in Deutschland. Einer leerstehenden Halle in der Nähe der Grenze.

13.40 Uhr: Rahma und ihre Familie steigen aus dem Bus. Sie werden durch ein kleines Vorzelt geleitet. Ein Polizist wartet dort auf die Flüchtlinge und bindet jedem Einzelnen ein weißes Bändchen um den Arm. Er greift zum Filzstift und schreibt „6“ auf das Band. Im Inneren der Halle sieht es trist aus: Absperrgitter, Planen und Bierbänke, die im Ein-Meter-Abstand aneinandergereiht auf dem nackten Betonboden stehen.

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In einem Vorzelt wird jedem Flüchtling ein weißes Bändchen um den Arm gebunden.

„Was machen wir hier?“

13.55 Uhr: „Was machen wir hier?“, fragt Rahma eine andere Flüchtlingsgruppe. Keiner weiß es. Also setzen sich alle auf die hölzernen Bänke und warten.

Rahma holt ihr Handy aus der Hosentasche. „Mist“, sagt die junge Frau. „Kein W-Lan.“ Sie würde gerne ihren Freunden und Verwandten, die sie in Syrien zurücklassen musste, Bescheid geben. Dass sie in Deutschland ist. Dass sie sicher ist. Vor allem ihrem Vater.

Rahma vermisst ihren Vater, der in Syrien blieb

„Er ist in Syrien geblieben, weil er noch einige Dinge mit dem Haus und seiner Arbeit erledigen muss“, sagt die 20-Jährige. In ein paar Wochen soll er dann nachkommen, so der Plan. Rahma vermisst ihren Vater. Stolz zeigt sie Bilder von dem großgewachsenen Mann auf ihrem Smartphone. „Er ist der Beste, ich liebe ihn so sehr.“ Der Abschied in Syrien war eines der wenigen Male, dass Rahma ihren Vater hat weinen sehen.

Schon seit einer Woche hatte sie nun keinen Kontakt mehr zu ihm. „Ich denke die ganze Zeit an ihn, und er bestimmt auch an mich.“ Zuletzt hat sie in Serbien mit ihrem Vater telefoniert. Es ist die einzige gute Erinnerung, die sie mit dem Land verbindet. „In Serbien war es mit am härtesten“, sagt Rahma. „Wir sind zu Fuß die Straßen entlang gelaufen, nachts im Dunkeln, ohne irgendein Licht. Wir wussten nicht, wohin, sind einfach nur der Menge hinterher.“

Im Gummiboot nach Griechenland

Zuvor hatte die Flucht die Familie in den Libanon geführt, dann durch die Türkei, mit einem kleinen Gummiboot nach Griechenland, dann nach Mazedonien. Von Serbien ging es weiter über Kroatien, Slowenien und Österreich nach Deutschland.

Viele ihrer Freunde sind schon hier. „Sie haben uns gesagt, dass wir es nicht bereuen werden, Syrien verlassen zu haben. In Deutschland gibt es gutes Leben“, erklärt Rahma.

14.36 Uhr: Ihr Bruder Ismail kommt mir einer heißen Schokolade von der Versorgungsstation zurück.

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Ismail hat sich bei der Versorgungsstation eine heiße Schokolade geholt. Die Familie wartet auf die Weiterrreise.

Mittlerweile weiß die Familie, was die Ziffer auf ihrem Armbändchen bedeutet. Wenn ihre Nummer aufgerufen wird, dann sind sie an der Reihe und werden mit dem Bus weitergefahren. Doch das dauert.

Müdigkeit, Langeweile und Unwissen strapazieren die Nerven

Das Warten fällt den Neuankömmlingen schwer. Nur ab und zu reden die Familienmitglieder miteinander, muntern sich mit alten Geschichten auf - zum Beispiel wie Ismail in einem Schultheaterstück einen Roboter gespielt hat. Die meiste Zeit jedoch sitzen sie auf ihrer Bierbank und schweigen. Die Müdigkeit dringt allmählich durch und Langeweile kommt auf. Dazu kommt das Unwissen, wann es endlich weitergeht – und wohin.

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Die Flüchtlinge warten in der leerstehenden Halle auf weitere Anweisungen.

16.05 Uhr: Endlich ruft jemand die Zahl 6 durch die Halle. Rahma und ihre Familie erheben sich. Rein in den großen Polizeibus. „Bus 10 mit 43 Migranten ist abfahrbereit, vorgegebenes Ziel: Halle 2“, spricht der Polizist in sein Funkgerät. Auf zur nächsten Station. Es geht nach Passau.

17.20 Uhr: Zusammen mit rund 45 weiteren Flüchtlingen steigt die Familie in der Danziger Straße aus dem Bus. Hier steht eine der Nothallen, in denen Passau die Tausenden Flüchtlinge unterbringt, die jeden Tag ankommen.

Männer über 16 Jahren müssen hier Fingerabdrücke abgeben, bevor sie in die Halle gelassen werden.

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Männer über 16 Jahren müssen in einer Nothalle in Passau ihre Fingerabdrücke abgeben. Es wird überprüft, ob die Person polizeilich gesucht wird.

So wird festgestellt, ob die Person polizeilich gesucht wird. Für Frauen und Kinder gilt das nicht. Rahma und ihre Familie dürfen direkt in die Halle.

Die Stimmung kippt

In Halle 2 ist es warm, ein modriger Geruch liegt in der Luft. Gut 700 Feldbetten sind hier aneinandergereiht. Wieder bekommen Rahma und die anderen ein Bändchen, wieder steht Nummer 6 darauf.

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Auch in der Nothalle in Passau bekommt die syrische Familie wieder ein Bändchen mit der Zahl 6.

Am Eingang wird ihnen ein Essenspaket in die Hand gedrückt: Apfel, Banane, Toast. Ein junger Bundespolizist führt die Familie zusammen mit den anderen Flüchtlingen aus dem Bus nach hinten links in die Halle, in ihre „Box“, wie sie die voneinander abgetrennten Abteile hier nennen.

17.44 Uhr: Rahmas Familie ist zu langsam. Im Nu ist ein Großteil der grünen Feldbetten besetzt. Die Familie bekommt keine Liegen mehr nebeneinander. Schon nach wenigen Minuten in Halle 2 ist die Stimmung angespannt. Mutter Asmahan ist sauer. „Wie lange bleiben wir hier?“, fragt sie. Fall es mehrere Stunden oder sogar eine Nacht werden sollten, möchte sie ihre Kinder auf den Plätzen neben sich haben.

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Die Nothalle füllt sich schnell. Es ist schwierig für die Familie nebeneinanderstehende Feldbetten zu ergattern.

„Ich will nicht schlafen. Ich will auch nicht essen. Ich will ankommen“

Asmahan setzt sich auf das Feldbett, macht einen krummen Buckel und stützt ihr Kinn auf der rechten Hand ab. Rahma setzt sich auf die Liege gegenüber.

Die Erschöpfung der vergangenen Wochen steht vor allem der Tochter ins Gesicht geschrieben. Tiefe Augenringe haben sich eingegraben. „Ich schlafe wenig“, sagt Rahma. Letzte Nacht war es nur eine Stunde. Doch auch jetzt will sie sich nicht hinlegen. „Ich will nicht schlafen. Ich will auch nicht essen. Ich will nur ankommen.“

Endlich ein neues Leben beginnen, nachdem das Leid in ihrem alten Leben zum Alltag geworden war. „In jeder syrischen Familie ist in diesem Krieg schon jemand gestorben“, sagt Rahma. „Bei uns war es der Cousin meines Vaters. Rakete.“ Gefasst und beinahe emotionslos wirkt die 20-Jährige, als sie auf ihrem Feldbett sitzt und das erzählt.

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Für jeden Flüchtling gibt bei der Ankunft in der Nothalle ein kleines Essenspaket mit Apfel, Banane und Toast.

„Weinen hilft nicht. Wir müssen stark sein“

„Am Anfang haben wir viel geweint, dass unser Land zerstört wird und wir nichts dagegen machen können“, sagt Rahma. „Das ist heute nicht mehr so.“ Haben sie sich damit abgefunden, dass Syrien kaputtgeht? „Nein, aber wir haben uns daran gewöhnt. Weinen hilft nicht“, sagt die 20-Jährige. „Wir müssen stark sein.“

18.42 Uhr: Mutter Asmahan sitzt immer noch regungslos da und schaut grimmig drein. Bruder Ismail hat zehn Meter weiter mittlerweile ein anderes Feldbett gefunden. Rahma schaut auf ihr Handy. „Wieder kein W-Lan.“ Die Laune der 20-Jährigen sinkt weiter. „Wieso machen die hier kein Internet? Die wissen doch genau, dass wir nur so Kontakt halten können mit unseren Freunden und Familien in Syrien.“ Rahma macht ein vorwurfsvolles Gesicht und zieht die Augenbrauen zusammen. „Das hier ist doch Deutschland, ich dachte, hier gibt es überall Internet.“

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Die syrische Famlie wartet auf grünen Feldbetten in der Passauer Nothalle bis es weitergeht.

„Ihr seid keine Gefangenen, aber ihr dürft hier nicht raus“

19.55 Uhr: Die junge Frau wird ungeduldig, tippelt mit ihren Füßen auf dem roten Ziegelboden. Dann steht sie auf und geht zum nächsten Polizisten. „Was machen wir hier?“, fragt Rahma. „Ihr wartet auf den Bus zum Registrierungscamp“, antwortet der junge Bundespolizist. „Wie lange?“ – „Weiß ich nicht.“ – „Wohin kommen wir dann?“ – „Weiß ich nicht.“ Rund zehn andere Flüchtlinge, die sich offenbar dieselben Fragen stellten, haben sich mittlerweile um den Polizisten versammelt.

„Dürfen wir hier raus?“, fragt Rahma weiter. Sie hofft darauf, sich in der Stadt eine Sim-Karte kaufen zu können , um ihren Vater zu kontaktieren. Der Polizist schüttelt den Kopf. Rahma ist genervt: „Warum nicht?“ Der junge Mann ringt um Worte. „Ihr seid keine Gefangenen, aber ihr dürft hier nicht raus. Ich weiß nicht, wie ich es auf Englisch richtig sagen soll, aber ihr seid auf eine Art illegal hier.“

Die Euphorie ist verflogen

20.02 Uhr: Rahma geht zurück und setzt sich auf ihre Liege. Sie starrt ins Leere und schweigt, genau wie ihre Mutter daneben. Von der Euphorie am Anfang des Tages ist nichts mehr übrig geblieben. Stattdessen leere, erschöpfte, desillusionierte Gesichter. Schließlich legt sich Rahma doch hin und schläft.

Der nächste Morgen

7.15 Uhr: Erst in den Morgenstunden geht es in Halle 2 voran. Rahma, Asmahan und Ismail wirken an ihrem ersten Morgen in Deutschland erholter als noch am Tag zuvor. Die 20-Jährige hat ihr Lächeln zurückgewonnen. „Der Schlaf hat gut getan“, sagt Rahma. Dann ist es so weit. Ein Bundespolizist kommt in Box 6 und erklärt den Flüchtlingen mit Gesten, dass sie sich in Bewegung setzen sollen. “Auf geht‘s“, ruft er.

7.40 Uhr: Rahma und ihre Familie suchen die wenigen Taschen zusammen und folgen dem Polizisten durch Halle 2 hindurch. Direkt davor wartet schon ein Bus der Passauer Stadtwerke. „Sonderfahrt“ steht auf der Anzeige. Rahma hat sich bereits abgewöhnt, nachzufragen, wohin es gehen wird. Zusammen mit ihrer Familie und 45 anderen Flüchtlingen steigt sie ein.

8.18 Uhr: Der Bus rollt los.

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Mit einem Bus der Passauer Stadtwerke geht es von der Notunterkunft weiter.

Station 4: Sonderzug am Hauptbahnhof

Wenige Minuten später steigen Rahma und die anderen schon wieder aus. Sie sind am Passauer Hauptbahnhof. Beim Anblick der Gleise können sie sich nun immerhin denken, dass es per Zug weitergehen wird.

Doch zunächst ist wieder Geduld gefragt. Zusammen mit fast 1000 anderen Flüchtlingen harren Rahma und ihre Familie im dort aufgestellten Zelt aus. Sie tun, was sie am letzten Tag fast ausschließlich gemacht haben: Sie sitzen herum und warten.

Nach Stunden des Wartens ist der Zug bereits voll

10.02 Uhr: Als der Sonderzug schließlich eingefahren ist, beginnen die Polizisten, die Flüchtlinge in 60er-Gruppen zu den Gleisen zu eskortieren. Das Zelt leert sich. Kurz bevor Rahma und ihre Familie an der Reihe sind, geht es nicht mehr weiter. Der Zug ist voll.

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Die Züge für die Weiterreise sind schnell voll. Die Familie muss auf den nächsten warten.

Mit 700 Flüchtlingen an Bord fährt er los zu einem Erstaufnahmelager in Düsseldorf – ohne Rahma, Asmahan und Ismail.

„Warten, warten, warten. Und niemand weiß irgendwas“

„Warten, warten, warten“, seufzt die 20-jährige Syrerin. Wohin der nächste Zug sie gleich bringen wird, weiß sie nicht. Doch fragen will sie nicht, denn die Hoffnungen auf eine Antwort hat sie aufgegeben. „Niemand weiß irgendetwas“ – das ist Rahmas Eindruck nach den ersten 24 Stunden in Deutschland. Aber das genaue Ziel der Fahrt ist dem Mädchen auch egal. „Ich will einfach nur ankommen. Ich hoffe, das wird das letzte Camp sein, zu dem sie uns schicken.“

11.40 Uhr: Nach gut drei Stunden im Zelt hat das Warten ein Ende. Die Familie folgt einem Bundespolizisten in Richtung Gleis 2E, wo der nächste Sonderzug steht. Mit ihm werden die Flüchtlinge nach Zwickau in eine Erstaufnahmeeinrichtung gebracht.

„Meinen ersten Tag in Deutschland hatte ich mir anders vorgestellt“

„Meinen ersten Tag in Deutschland hätte ich mir anders vorgestellt“, bilanziert Rahma, während sie auf den Zug zugeht. Doch die 20-Jährige ist optimistisch.

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Die syrische Familie kommt endlich mit dem Zug zu ihrer vorläufig letzten Station: Zwickau.

Sie hofft nun auf ein Camp mit richtigen Betten und W-Lan, in dem ihre Familie sich von den Strapazen der zweiwöchigen Flucht erholen kann. „Der Anfang ist schwierig, aber dann wird es besser werden“, sagt Rahma und lächelt. Dann steigt sie in den Zug.

Dieser Text erschien zuerst bei FOCUS Online.

Umfrage des Allensbach-Instituts: 45 Prozent der Deutschen trauen sich nicht, Flüchtlings-Meinung offen zu sagen


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Hoffnung auf ein besseres Leben - Szenen aus syrischen Flüchtlingslager

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