16/11/2015 09:33 CET | Aktualisiert 11/12/2015 10:33 CET

Diese Stilikonen des 20. Jahrhunderts haben auch euch ganz sicher beeinflusst

Breakfast at Tiffany's

Häufig, ohne dass wir es wirklich merken, beeinflussen andere unseren Stil und die Art, wie wir zu Mode stehen. Da Mode das ist, was wir jeden Tag tragen und was uns ab und zu einen ganz großen Auftritt ermöglicht, haben wir gemeinsam mit Ford die größten Stilikonen des letzten Jahrhunderts unter die Lupe genommen. Bestimmt ist auch jemand dabei, der deinen Kleiderschrank nachhaltig beeinflusst hat!

1. Marlene Dietrich – androgyner Vamp

Als fesche Lola in „Der blaue Engel“ verdrehte sie einem alten Professor den Kopf: Marlene Dietrich. Dass die kühle Blonde mit den hohen Wangenknochen und dem verschleierten Blick später zum Weltstar avancierte, hat wohl auch mit ihrem eigenwilligen, oft androgynen Stil zu tun. „La Dietrich“ war immer eine Klasse für sich. Eines ihrer Lieblingskleidungsstücke taucht bis heute regelmäßig in den Kollektionen der Designer auf – die nach ihr benannte Hose.

2. Coco Chanel – revolutionierte die Modewelt

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Unangepasst, emanzipiert und dabei stilsicher bis ins kleinste Detail: Gabrielle „Coco“ Chanel hat uns nicht nur „das kleine Schwarze“ geschenkt und den Damensmoking salonfähig gemacht, sie schuf auch das legendäre Kostüm in Kastenform, nach dem sich jede Fashionista die Finger leckt. Der große Karl Lagerfeld, seit einer gefühlten Ewigkeit Chefdesigner bei Chanel, hat selbst großen Spaß daran, immer wieder Variationen zum Thema zu kreieren.

3. Marlon Brando – am Anfang war die Lederjacke

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Auch der Pate hat mal klein angefangen, nämlich als Rebell in dem Filmklassiker „Endstation Sehnsucht“. Marlon Brando machte die schwarze Biker-Jacke über dem weißen T-Shirt zum ersten Must-Have der männlichen Teens. Seit dem sind mehr als 60 Jahre vergangen, aber die Lederjacke ist aus unseren Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder: Wie ließe sich Mode besser mit einer Prise Protest würzen als mit diesem It-Piece?

4. Audrey Hepburn – Bambi mit Klasse

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So zart, so zerbrechlich, so große Augen: Audrey Hepurn war der perfekte Gegenentwurf zu den Kurvenstars der 1960er Jahre. Hier eine Sonnenbrille, da ein Hut – mit wenigen Accessoires verwandelte sie ein Kleid in ein Outfit und prägte ganz nebenbei den Stil der eleganten New Yorkerin. Spätestens nach ihrem Film „Frühstück bei Tiffany’s“ wollte jedes Mädel aussehen wie sie, Hochsteckfrisur und Schuhe inklusive: einfach bezaubernd.

5. Steve McQueen – der ultimative Mr. Cool

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Karohose oder Pepitahut – was bei anderen Männern schnell lächerlich wirkt, sah bei Steve McQueen einfach rattenscharf aus und seine Rennfahrerjacke aus „Le Mans“ zählt seit den 1970ern zu den Basics eines coolen Outfits. Aber damit nicht genug: Wer nicht nur beim Look, sondern auch beim Lifestyle in die Fußstapfen des Schauspielers treten möchte, fährt einen Ford Mustang – jenes Modell, mit dem der Schauspieler in „Bullit“ um die Häuserblocks jagte.

6. Jackie Kennedy-Onassis – die Eleganz in Person

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Sie zählt zu den stilprägendsten Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts – Jackie Kennedy-Onassis. Fotos mit ihren Roben zierten die Cover der Mode- und Lifestylemagazine, auch die heutigen Designer lassen sich von der absoluten Eleganz der ehemaligen First Lady inspirieren. Untrennbar mit ihrem Stil verbunden ist ein Hutmodell, die „Pillbox“. Jackie trug sie leicht auf den Hinterkopf geschoben und schuf damit in den 1960er Jahren ein Modediktat.

7. Sarah Jessica Parker – das einzig wahre It-Girl

Als Carrie Bradshaw, die quirlige Kolumnistin aus „Sex and the City“ wurde sie einem Millionenpublikum bekannt, und mehr als das. Sarah Jessica Parker verschaffte Labels wie Manolo Blahnik ungeahnten Zulauf und zeigte den Damen vor dem TV-Gerät, dass ein echtes It-Girl auch bei Eis und Schnee auf eine Strumpfhose verzichtet. Darüber hinaus lernten wir viel über den Dresscode der modernen Großstadtnomadin und den wahren Wert von Frauenfreundschaft.

8. David Bowie – beherrscht die gesamte Style-Klaviatur

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Er ist in jeder Hinsicht ein Cameläon – David Bowie. Der smarte Brite springt nicht nur mühelos zwischen Musik, Schauspiel und Kunst hin und her, er gab Stilrichtungen wie dem Glamrock ein Gesicht. Sein oft provokanter, androgyner Auftritt machte ihn zum stilistischen Vorbild einer ganzen Generation. Wenn wir uns heute mit Genderfragen beschäftigen, sollten wir einen Blick auf Bowie werfen. Er hat sie schon in der 1970ern beantwortet.

9. Madonna – erfindet sich jeden Tag neu

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Sie ist das ultimative Material Girl – Madonna. Die Amerikanerin war lange Zeit der einzige weibliche Superstar der Popmusik, was nicht zuletzt auf ihre spektakulären Bühnenoutfits zurückzuführen sein dürfte. Der Modedesigner Jean Paul Gaultier, der ihre Corsage für die „Blond Ambition Tour“ entwarf, erlebte nach der Tournee 1990 einen echten Run; Madonnas Look war da schon wieder völlig anders. Bis heute lebt ihre Kunstfigur von der steten Veränderung.

10. David Beckham – sieht immer verboten gut aus

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Dieser Mann machte rein optisch schon immer eine gute Figur – auf dem Fußballplatz ebenso wie auf dem gesellschaftlichen Parkett. „Becks“ Frisuren stehen unter ständiger Beobachtung der Yellow Press, genau wie seine Tattoos. Was er heute trägt, ist Morgen in – und sei es auch nur die Unterhose einer bekannten Wäschemarke. Fakt ist: David Beckham gehört zu den Leuten, die an- oder ausziehen können, was sie wollen. Sie sehen einfach immer gut aus.

Nicht nur die Modewelt bringt Ikonen hervor. Faszinierende Beispiele für zeitlosen Stil finden wir in vielen Bereichen des Designs – vor allem bei Automobilen, wie der neue Ford Mondeo Vignale belegt. Kein geringerer als der berühmte Automobildesigner Alfredo Vignale war der Namenspate für dieses Ausnahmefahrzeug. Mit dem Modell prägt Ford eine neue Generation von Luxus in der Automobilbranche: Inspiriert von Design und Mode gibt es ergänzend zur Vignale Ausstattungslinie eine Produktkollektion mit exklusiven Accessoires. So fährt es sich absolut stilsicher zum nächsten großen Auftritt – eben Vignale.