LIFESTYLE
09/11/2015 13:20 CET | Aktualisiert 09/11/2015 14:12 CET

Der völlig logische Zusammenhang zwischen weiblichem Schamhaar und männlichem Bart

Frauen sind sehr eigen, was ihre Haare angeht. Männer auch. Denn Haare sind nicht einfach nur Haare. Haare stehen für Kraft, für Attraktivität, Haare sind zuweilen überlebenswichtig.

Das durfte schon Rapunzel erfahren. Haare ab, und damit war auch erstmal ihr Prinz verloren. Das galt zumindest für ihr Kopfhaar.

Welche Frisur Rapunzel allerdings "untenrum", also im Intimbereich trug, ist nicht überliefert. Hätte sie in den 70-ern gelebt, hätte sie mit Sicherheit "au naturel" getragen: volle, stolze Locke. Dazu passend hätte ihr Prinz glatt rasierte Wangen gehabt und die gute Rapunzel stets streichelzart in ihrem Turm besungen.

Wäre Rapunzel allerdings eine Zeitgenossin von uns, sähe es schon ganz anders aus. Nämlich kahl, zumindest untenrum. Ihr Prinz hingegen würde sich mit einer stattlichen Holzfällermatte im Gesicht brüsten...

Merkt ihr was? Genau! Es gibt einen nicht von der Hand zu weisenden, logisch zwingenden, quasi festgeschriebenen Zusammenhang zwischen weiblicher Schambehaarung und männlichem Bart. Wächst das eine, nimmt das andere ab und umgekehrt. Meine Damen und Herren, sehen Sie hier: das Yin und Yang der Neuzeit.

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