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09/11/2015 03:02 CET | Aktualisiert 09/11/2015 03:04 CET

Sorge um Altkanzler: Helmut Schmidts Zustand dramatisch verschlechtert

Getty
Altkanzler Schmidt

Sorge um Helmut Schmidt: Nachdem der Altkanzler im September aus dem Krankenhaus entlassen worden war, hat sich sein Zustand in den vergangenen Tagen wieder dramatisch verschlechtert. "Helmut geht es ganz und gar nicht gut", zitiert das "Hamburger Abendblatt" aus dem Freundeskreis des 96-Jährigen.

Man rechne mit dem Schlimmsten, heißt es. Schmidts Tochter Susanne sei aus England nach Hamburg gekommen und halte sich im Elternhaus in Langenhorn auf.

Nach dem Verschluss eines Blutgefäßes im rechten Bein war Schmidt vor zwei Monaten in das Krankenhaus St. Georg eingeliefert und dort von einem Expertenteam betreut worden. Die Rückkehr nach Hause erfolgte nach erfolgreicher Behandlung ausdrücklich auf eigenen Wunsch.

Die anfängliche Hoffnung auf eine Verbesserung seines Zustands legte sich offenbar schnell. "In seinem hohen Alter ist jeder Eingriff ein großes Problem", hieß es aus der Klinik. Seit der Entlassung vor knapp acht Wochen musste Schmidt noch zweimal mit dem Krankenwagen nach St. Georg gebracht werden.

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