LIFE
06/11/2015 06:16 CET | Aktualisiert 06/11/2015 08:43 CET

Dieses Schulfoto sieht harmlos aus - doch ein Detail macht uns Gänsehaut

Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein ganz normales Schulfoto. Mädchen und Jungen lachen, Freundinnen liegen sich in den Armen und einige üben sich in coolen Posen.

Die Hintergrundgeschichte dieses unschuldigen Bildes - und nicht zuletzt ein kleines Detail in der linken oberen Ecke des Fotos - nehmen dem Bild sofort jegliche Unschuld.

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Das Schulfoto zeigt die Schüler der Columbine Highschool - jene amerikanische Schule, die weltweit für Entsetzen sorgte, als 1999 zwei Schüler - Eric Harris und Dylan Klebold - 12 Schüler und einen Lehrer während ihres Amoklaufes ermordeten und 21 weitere verletzten.

Man spricht heute noch vom tödlichsten Schul-Amoklauf der amerikanischen Geschichte.

Das Schulfoto zeigt die Schüler nur wenige Tage bevor sich die Tragödie zutragen sollte. Was jedoch besonders für Gänsehaut sorgt, ist ein Detail im linken, oberen Rand des Bildes. Sieht man genau hin, erkennt man dort die künftigen Attentäter Eric Harris und Dylan Klebold.

Was die künftigen Attentäter auf dem Bild machen, ist erschreckend

Anders als die anderen Schüler ziehen sie keine lustigen Fratzen oder grinsen in die Kamera. Sie formen ihre Hände zu Gewehren, die sie demonstrativ auf die Kamera richten.

columbine

Eine Geste, die zum damaligen Zeitpunkt vielleicht als geschmacklos abgetan werden konnte. Mit dem düsteren Wissen, das wir heute jedoch besitzen, jagt uns dieses Bild Schauer über den Rücken. Bis heute ist das Motiv der Attentäter unklar. Und bis heute bleiben die lockeren Waffengesetze der USA unverändert.

Ganz schön gruselig: Sie dachten, es wäre eine normale Hausbesichtigung. Bis sie ins Badezimmer gingen

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