POLITIK
31/10/2015 09:00 CET | Aktualisiert 31/10/2015 12:04 CET

Über diese kriminell veranlagte Nationalität in Deutschland spricht niemand

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Über diese kriminelle Minderheit in Deutschland spricht niemand

Es gibt eine Gruppe von Menschen in Deutschland, die täglich Verbrechen begehen. Sie fangen Prügeleien an, sie vergehen sich an wehrlosen Frauen, sie rauben Wohnungen aus und morden.

In den Medien werden die Taten als Einzelfälle dargestellt, dabei ist der Zusammenhang klar erkennbar. Es traut sich bloß niemand die Wahrheit auszusprechen.

Die Täter haben alle die gleiche Herkunft. Soll das etwa ein Zufall sein? Es ist wohl offensichtlich, dass sich Menschen des betroffenen Kulturkreises nicht an das Gesetz halten können, sonst würden sie nicht so viele Verbrechen begehen. 1,5 Millionen solcher Tatverdächtiger gab es allein im Jahr 2014. Wir müssen uns klarmachen, dass diese Bevölkerungsgruppe eine Gefahr für die Sicherheit in diesem Land ist.

Hier sind Schilderungen von Straftaten, wie sie wirklich stattgefunden haben. Inklusive der Details, die von den Mainstream-Medien bei diesen Fällen verschwiegen werden:

Ein 31-jähriger ostdeutscher Herkunft soll mehrere Frauen vergewaltigt haben. Der Verdächtige habe in Pirna seine Opfer mit einem Messer bedroht, um sie zum Sex mit ihm zu zwingen. Der Täter redete in schwer verständlichem sächsischen Dialekt auf die Frauen ein. Am 2. August soll er gegen 3.30 Uhr eine Fußgängerin in der Behringstraße in ein Gebüsch gezerrt und dort missbraucht haben. Am 21. August kletterte er gegen 5 Uhr durch das offene Fenster in ein Studentenwohnheim in der Fritz-Löffler-Straße. Auch dort bedrohte er eine Studentin und vergewaltigte sie. Der Täter hatte eine helle Hautfarbe und hat vermutlich Verbindungen in das sächsische Milieu in Pirna.

Auf den Enkel-Trick ist am vergangenen Dienstag eine 86-jährige Seniorin reingefallen. Laut Pressemitteilung der Polizei klingelten zwei offensichtlich deutsche Mädchen gegen Mittag an der Tür der Rentnerin, gaben sich als ihre Enkelinnen aus und wollten in die Wohnung eingelassen werden. Als die Seniorin sich weigerte, verschafften sich die ohne Akzent sprechenden Frauen mit Gewalt Zugang zu der Wohnung und raubten Schmuck und Bargeld. Die beiden trugen nach Aussagen des Opfers saubere Kleidung, geputzte Schuhe und hatten die Haare gekämmt.

Ein 37-jähriger Münchener wurde gestern gegen 22 Uhr auf dem Parkplatz Giesenheide von einem unbekannten Deutschen angefahren. Der offenbar hellhäutige Fahrer eines blauen Ford K, aus dem laute Schlagermusik dröhnte, übersah laut Pressemitteilung der Polizei beim rückwärts Ausparken den Münchener, fuhr ihn um und flüchtete anschließend mit über 120 km/h auf die Autobahn. Der 37-Jährige brach sich bei dem Sturz drei Rippen. Der mutmaßlichen Täter stammt vermutlich aus einem südländischen Gebiet wie München, Stuttgart oder Karlsruhe. Hinweise nimmt die Polizeidirektion München entgegen.

Am Mittwochabend fingen zwei augenscheinlich alkoholisierte Deutsche eine Schlägerei vor einer Kneipe in der Steinheimer Straße in Hanau an. Laut Angaben der Polizei hatten die beiden Männer schon in der Kneipe die anderen Gäste mit offenbar deutschen Kraftausdrücken beleidigt. Draußen griffen sie die Betroffenen dann mit Pfefferspray an und schlugen sie mit Fäusten. Die schwarzen Haare des einen Tatverdächtigen konnten nicht über seine hessische Herkunft hinwegtäuschen. Der andere Tatverdächtige trug die in seinen Kulturkreisen übliche Glatze. Zur Aufklärung des Sachverhaltes bittet die Polizei die Beteiligten sowie eventuelle Zeugen, sich bei der Kripo zu melden.

Seltsam das so zu lesen, nicht wahr? Schließlich ist es für die geschilderten Straftaten nicht relevant, dass die Täter deutsch oder sächsisch oder hessisch waren. Wenn die Medien über kriminelle Ausländer berichten, ist es dagegen normal, ständig die Herkunft zu betonen.

Der dunkelhäutige Taschendieb, die mutmaßlichen Täter mit Migrationshintergrund, der südländische aussehende Schläger - solche Floskeln liest man ständig. Leider auch dann, wenn der Fall längst aufgeklärt ist und diese Informationen also nicht dazu beitragen sollen, den Täter zu fassen.

Straftaten von Ausländern schaffen es häufiger in die Medien

Obwohl nie ein Zusammenhang zwischen der Herkunft und der Gewaltbereitschaft nachgewiesen werden konnte, berichten Zeitungen besonders häufig über Straftaten durch Ausländer. "Insbesondere Boulevardmedien greifen das Thema Migrantenkriminalität von Zeit zu Zeit kampagnenartig auf und fordern härtere Strafen und häufigere Ausweisungen", stellt der Kriminalwissenschaftler Christian Walburg in einer Studie fest.

Eine weitere interessante Erkenntnis des Experten: Je häufiger Menschen Nachrichten auf Privatsendern sehen, desto eher überschätzen sie den Anteil krimineller Ausländer.

Es ist natürlich unsinnig, von deutschen Straftätern auf alle Deutschen zu schließen. Verbrecher gibt es überall. Aber genauso unsinnig ist es, Straftaten durch Ausländer als Trend zu sehen. Es sind Einzelfälle und als solche sollten sie auch dargestellt werden.

Dreist: Wie Medien versuchen, mit einer fragwürdigen Umfrage die Deutschen zu täuschen