ENTERTAINMENT
25/10/2015 11:43 CET | Aktualisiert 25/10/2016 07:12 CEST

"Schlag den Raab": Deswegen war die vorletzte Ausgabe unglaublich

ProSieben/Willi Weber

Unglaublich, was dieser Raab zu leisten vermag: In der mittlerweile 54. und gleichzeitig vorletzten Ausgabe von "Schlag den Raab" konnte der Entertainer erneut einen Sieg landen. Über weite Teile der Sendung hatte Kandidat Markus (32) aus Pöcking gegen den 49-jährigen Moderator kaum eine Chance. Gleichzeitig erhöht sich der Jackpot damit für die letzte Ausgabe auf 1,5 Millionen.

Das schwierige "Augen"-Spiel

Seinen insgesamt 38. Sieg musste sich Raab zumindest anfangs nicht sonderlich hart erkämpfen. Bis auf ein Tennismatch konnte der Entertainer Spiel um Spiel für sich entscheiden, egal ob beim Autos umparken, beim Formen einer Knetkette oder im "Diktat".

Besonders schwer taten sich Kandidat Markus und Raab allerdings beim frühen Spiel "Augen". Prominente, von denen auf Fotos eben nur die Augenpartie zu sehen war, sollten erkannt werden. Weder Helene Fischer, Kate Middleton noch Til Schweiger konnten die beiden erkennen. Markus verwechselte gar Hillary Clinton mit Otto Waalkes. Weil Raab aber unter anderem zumindest Cro (25, "Melodie") und Bundespräsident Joachim Gauck richtig benannte, konnte er sich auch dieses Spiel sichern.

"Beat the Bieber"

Nach "Augen" war es Zeit für den Auftritt von Stargast Justin Bieber (21), den Raab zuvor übrigens auch nicht auf einem der Fotos erkannt hatte. Bieber sang "What Do You Mean?" aus seinem kommenden Album "Purpose". Die Halle tickte aus - auch wenn der ein oder andere Zuschauer vor dem Bildschirm das Ganze nicht ganz so mitreißend fand. In den sozialen Medien lästerten zahlreiche User über Bieber, dessen Gastspiel ihrer Meinung nach eine Katastrophe war. Dafür bot Raab dem Sänger nach dessen Auftritt quasi seine Nachfolge an. Dass Bieber allerdings tatsächlich Lust auf eine US-Variante hat, die Raab bereits "Beat the Bieber" getauft hatte, ist eher unwahrscheinlich.

Erst im neunten Spiel "Latte-Treffen" sollte dann Markus' Aufholjagd beginnen. Zu diesem Zeitpunkt lag der Kandidat noch mit 34:2 Punkten zurück. Er holte jedoch auf, verkürzte nach weiteren Spielen auf 44:22 Punkte.

Ein Sitz-Elektroroller sollte Raab dann beinahe zum Verhängnis werden. Die durch die Verlagerung des Körpergewichts gesteuerten Geräte hatten es dem Entertainer offenbar angetan. Dieser fuhr schon in der Proberunde viel zu schnell und crashte gegen die Bande - der Roller war Schrott. Doch auch mit dem Ersatzgerät ging Raab nicht besser um. Nach weiteren kleinen Unfällen und einer Schramme am Kinn bei Raab, kam Markus auf 44:34 heran. Das folgende Kultspiel "Blamieren oder Kassieren" entschied der Moderator aber wieder für sich. Und auch das letzte Spiel "Flaschen aufstellen" ging an den Raabinator, der sich damit weit nach Mitternacht erneut den Sieg sicherte.

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Stefan Raab

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