LIFE
24/10/2015 14:04 CEST | Aktualisiert 24/10/2015 14:08 CEST

Eine Mutter bekommt ein gesundes Baby - drei Wochen späterhaben die Ärzte diese Nachricht

YouTube

Es sollte die schönste Zeit ihres Lebens werden: Holly Gerlach brachte ein gesundes Baby zur Welt. Sie durfte das Kind mit nach Hause nehmen und ihr neues Glück als Mutter genießen. Doch es blieben ihr dazu nur drei Wochen.

Denn dann bemerkte Holly, dass etwas nicht in Ordnung war. Ihre Fingerspitzen fühlten sich seltsam taub an. Sie fühlte sich schwach auf den Beinen. War sie noch erschöpft von der Geburt?

Drei Tage später ist Holly vollständig gelähmt. Sie kann nicht mehr selbstständig atmen und muss in der Klinik an Schläuche angeschlossen werden. Die Ärzte diagnostizieren bei ihr das seltene Guillain-Barre-Syndrom. Das ist eine Auto-Immun-Erkrankung. Es kommt zu Veränderungen der Nerven, die mit dem Rückenmark verbunden sind.

Mehr als zwei Monate musste Holly künstlich beatmet und durch eine Magensonde ernährt werden. Sie konnte sich nicht bewegen. Der Vater ihres Kindes brachte das gemeinsame Baby immer wieder ans Krankenbett. Holly sollte ihr Kind wenigstens sehen, wenn sie es schon nicht berührten konnte.

Doch es gibt ein Happy End: Den Ärzten gelingt es, die Krankheit zu therapieren. Holly muss alles neu lernen: Sprechen, gehen - und sie erfährt endlich, was es heißt, eine Mutter zu sein. Heute ist sie nicht wiederzuerkennen:


5-Jähriger stellt Fragenkatalog: "Mama, wie kommt das Baby da rein?"


Lesenswert:

Ihr habt auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blogteam unter

blog@huffingtonpost.de.

Hier geht es zurück zur Startseite