20/10/2015 07:59 CEST | Aktualisiert 18/11/2015 04:35 CET

An alle Umwelt-Muffel: 10 einfache Wege, wie Umweltschutz Spaß macht

Fuse/Thinkstock

An alle Vielflieger, Luftverpester, Energie-Verschwender und Recycling-Muffel: Auch wenn Ihr nichts von Sparlampen, Mülltrennung oder Veggie-Tagen haltet, wäre ein wenig mehr Rücksicht auf die geschundene Natur angebracht. Dabei müsst ihr euch gar nicht groß anstrengen und habt sogar viele Vorteile, wenn ihr auf die Umwelt achtet. Also gebt Euch einen Ruck, macht mit und kümmert euch. Hier kommen 10 gute Gründe, die jeden Umwelt-Muffel überzeugen werden, endlich mit anzupacken – gemeinsam präsentiert mit Nespresso.

1. Keine Lust auf gute Luft

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Zu Fuß gehen, nein danke! Du magst es bequem und fährst selbst zum Bäcker ums Eck mit dem Auto. Rücksicht kennst Du keine. Dabei sterben weltweit laut WHO 7 Millionen Menschen pro Jahr durch dicke Luft in Städten – verursacht auch durch Autoabgase. Für den Verkehr betonieren wir Grünflächen und die Motoren laufen mit Sprit aus Erdöl. Dabei blasen sie giftige Gase aus dem Auspuff. Da wäre es schlauer, öfter mal aufs Fahrrad zu steigen. Das hält Dich fit, Du sparst Geld, ersparst Dir und anderen Staus auf den Straßen und kommst in Städten eh viel schneller ans Ziel.

2. Abfall ist Geld wert

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Du hast garantiert auch eins: In den Schubladen der Deutschen lagern 100 Millionen ungenutzte Handys und Smartphones. Sie sind kein Müll. Die Besitzer sehen in ihren einst geliebten Gadgets zwar nur noch Abfall, sie sind aber echte Rohstofflager. Nach einer EU-Studie stecken darin Gold, Platin oder seltene Erden im Wert von jährlich 1,7 Milliarden Euro. Diese Stoffe entziehst du also der Wirtschaft, wenn du dein Gerät im Schrank bunkerst. Schlauer wäre es, dein altes Telefon etwa an Sammelstellen der "Deutschen Umwelthilfe" abzugeben und damit zu recyceln. Denn wiederverwerten ist sinnvoll: Auch Kaffee-Kapseln, die nach Gebrauch im Gelben Sack landen, sparen durch Recycling wertvolles Aluminium und viel Energie.

3. Essen ist kein Müll

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Gut 100 Kilogramm Nahrungsmittel wirft jeder Bürger Europas jedes Jahr weg. Abgesehen davon, dass der Warenwert sich auf mehrere Milliarden summiert, ist die Verschwendung auch ethisch problematisch, so lange auf der Erde noch jeder achte Mensch – zusammen fast eine Milliarde - hungert. Außerdem missachtet, wer Lebensmittel ungenutzt entsorgt, die Arbeit der Bauern, die für unser Essen ackern. Stattdessen wäre es sinnvoll, Reste zu verwerten. Daraus kannst Du Leckeres kochen oder Du kannst sie mit anderen tauschen. Zum Beispiel einfach per App.

4. Energie fließt aus der Steckdose

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Den flapsigen Spruch kennt jeder. Er zeugt von Ignoranz. Entscheidend nämlich ist, wie wir Strom erzeugen. Seit Deutschland die Energiewende einläutet, gilt jener aus Kohle- oder Atommeilern als nicht mehr zukunftsfähig. Nichtfossile Brennstoffe wie Sonne oder Wind heizen die Erdatmosphäre nicht mit zusätzlichem CO2 auf. Sie liefern schon heute die Energie von morgen. Wer noch konsequenter sein will, spart Energie. Laut Umweltbundesamt hat jeder Haushalt damit im Schnitt 250 Euro mehr auf dem Konto. Das lohnt sich doch!

5. Wasser ist Leben

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In Deutschland fließt das kühle Nass aus dem Hahn, ist keimfrei und kaum jemand sorgt sich, dass es versiegt. Das könnte sich ändern, wenn der Klimawandel weiter voranschreitet. Schon heute gibt es bei uns Regionen, die auszutrocknen drohen, wo Felder verdorren und die Ernten mager ausfallen. Zudem verschlingt die Aufbereitung zu Trinkwasser immer mehr Geld, weil etwa zu viel Nitrat aus intensiver Landwirtschaft ins Grundwasser sickert. Daher ist Wasser zu sparen auch in Deutschland sinnvoll. Und mit lustigen Gadgets wie einer Sparbrause macht es sogar mächtig Spaß.

6. Schwitzkasten Erde

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Immer gleich: Seit Jahren beraten Wissenschaftler und Politiker, wie der Klimawandel auf der Erde zu stoppen sei und können sich nicht einigen. Dabei liegt die Lösung auf der Hand und Du kannst Deinen Teil dazu beitragen, wenn Du weniger Abgas erzeugst oder weniger Fleisch isst. Das klingt für Dich nach Askese, darauf hast Du keine Lust? Es gibt noch viele andere, einfache Wege, wie du deinen Beitrag leisten kannst. Einige davon findest du in diesem Artikel. Ausreden gibt es also keine!

7. Dreck unter den Füßen

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Kaum vorstellbar: In jeder Minute verliert die Erde eine freie Fläche in der Größenordnung von 30 Fußballfeldern. Den Boden schwemmt der Regen weg, Wind trägt in ab oder Menschen betonieren in zu und vergiften ihn durch Chemikalien. Dabei ist der Boden unter unseren Füßen viel mehr als nur Dreck. In jedem Krümel steckt Leben. Auf nur einem Quadratmeter fruchtbaren Bodens lebt eine Billiarde Bakterien. Aneinander gereiht reichten sie als Band 25 Mal um den Globus. Diesen Boden nehmen wir viel zu wenig wahr und wissen ihn meist nicht zu schätzen. Er ist aber die Basis auf der wir im wahrsten Sinn des Worts stehen. Wir sollten uns daher nicht selbst den Boden unter den Füßen wegziehen.

8. Reiselust und Klimaschäden

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Verreisen macht Lust und Laune. Wenigstens einmal im Jahr haben wir länger frei und wir wollen raus. Neues sehen, auftanken. Das tut gut und ist verständlich – aber es schafft Probleme. Denn die Zahl der Flugreisen klettert jährlich. 2014 zählten Airlines weltweit über 33 Millionen Flüge. Sie transportierten dabei 3,2 Milliarden Passagiere, wieder ein Plus von fünf Prozent zum Vorjahr. Flugzeuge aber blasen ihre Abgase in die sensiblen Schichten der oberen Atmosphäre. Dort wirken sie stärker als am Boden und verschlimmern den Klimawandel. Deshalb solltest Du gut überlegen, ob jede Flugreise, die Dir Spaß macht, auch wirklich sein muss. Mit einem Klimarechnerkannst Du berechnen, wie viel Kohlendioxid dein Ferienvergnügen der Erde aufhalst – und versuchen ihr wenigstens die gröbsten Schäden auszugleichen.

9. Schnäppchen kosten mehr als du denkst

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Einkaufen macht Freude, denn Neues hellt unsere Stimmung auf. Und zum Glück sind die meisten Waren ja auch günstig zu kaufen. Aber hast Du Dir je Gedanken gemacht, warum sie preiswert sind? Billigware hat häufig einen hohen Preis. Den bezahlst aber nicht Du, sondern die Arbeiter in den Produktionsländern, die oft für wenig Geld die härtesten Jobs verrichten müssen. Du kannst aber auch verantwortungsbewusst shoppen: Viele Hersteller arbeiten beispielsweise mit Fairtrade oder anderen Organisationen zusammen. Sie achten auf eine gerechte Entlohnung, und eine umweltschonende Produktion. Außerdem verbessern sie die sozialen Bedingungen vor Ort. Das hat seinen Preis. Ist aber ein Beitrag zum menschlichen Miteinander in unserer Welt.

10. Die ganze Welt voller Plastik

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Kunststoff galt einst als Beitrag zum Artenschutz. Entwickelt, um Elfenbein zu ersetzen, eroberte das Material aus Erdöl alle Produktbereiche - und mutierte zum Albtraum. Denn manche Kunststoffe oder ihre Ingredienzien sind nicht nur giftig, können das Erbgut schädigen und unsere Hormone täuschen. Sie zersetzen sich auch sehr sehr langsam und reichern sich daher in der Natur an. Forscher finden sie heute sogar auf dem Meeresgrund in der Arktis. Plastik treibt in riesigen Strudeln im Ozean, wo Vögel oder Fische es fressen und elend sterben. Dabei gibt es Alternativen. Verwende einfach Taschen statt Tüten oder benutze eine Tüte gleich mehrfach. Das ist vielleicht ein kleiner Schritt. Aber ein sinnvoller, denn er macht die Welt ein wenig sauberer und lebenswerter.

„Positive Cup“: Dein kleiner Beitrag zum Schutz der Welt

Auch das ist ein Schritt mit großer Wirkung: Mit „The Positive Cup“ schafft Nespresso nicht bloß einen vorzüglicher Kaffee-Genuss. Entlang der Wertschöpfungskette hat sich Nespresso auch der Nachhaltigkeit verpflichtet: Vom Anbau des Kaffees bis hin zum Recycling der Kapseln.

nespresso_kaffeetrends Bereits 80 % seines Kaffees bezieht Nespresso über das AAA Sustainable Quality™ Programm. 63.000 Kaffeebauern in elf Ländern nehmen daran teil und bauen ihren Kaffee nachhaltig an. Ziel von Nespresso ist es, 100 % seiner permanenten Grands Crus über das Programm zu beziehen.

Die Kapseln aus Aluminium, die das Aroma des Kaffees so gut schützen, können nach Gebrauch einfach über den Gelben Sack, die Gelbe Tonne oder die Wertstofftonne entsorgt und anschließend recycelt werden. Dann entstehen aus ihnen beispielsweise Motorenteile oder Fahrräder. Das Material ist unendlich oft wieder neu einsetzbar. So wird Dein Kaffee-Genuss einer jener Beiträge, mit denen Du helfen kannst, die Welt zu erhalten, wie wir sie kennen und lieben.