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19/10/2015 04:41 CEST | Aktualisiert 19/10/2015 04:50 CEST

Staatsanwaltschaft Frankfurt prüft Ermittlungen wegen WM 2006

dpa
Staatsanwaltschaft Frankfurt prüft Ermittlungen wegen WM 2006

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt prüft, ob sie wegen der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland Ermittlungen einleitet. Das berichtet die "Wirtschaftswoche" am Montagmorgen. Details über mögliche Straftatbestände oder Beschuldigte wollte die Staatsanwaltschaft demnach noch nicht nennen.

Etwaige Korruptionsdelikte vor der Vergabe der WM an Deutschland im Jahr 2000 wären bereits verjährt, berichtet die "Wiwo" unter Berufung auf Rechtsexperten. Noch nicht verjährt wären dagegen Fälle von Untreue.

Am Freitag hatte der "Spiegel" berichtet, dass möglicherweise Stimmen von vier asiatischen Fifa-Funktionären gekauft worden waren, um die WM nach Deutschland zu holen. Der Deutsche Fußballbund (DFB) und einzelne Personen, die in dem "Spiegel"-Report genannt wurden, haben die Vorwürfe zurückgewiesen.

So soll das Sommermärchen vom DFB gekauft worden sein, FOL. 17.10.15

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