NACHRICHTEN
16/10/2015 06:10 CEST | Aktualisiert 16/10/2016 07:12 CEST

Rea Garvey sagt, Andreas Bourani ersetzt Samu Haber nicht

Sven Sindt
Rae Garvey ist wieder Juror bei "The Voice of Germany"

Am gestrigen Abend begann die fünfte Staffel von "The Voice of Germany". Rea Garvey (42, "Armour") ist zum vierten Mal als Coach dabei - muss dieses Mal aber auf seinen bisherigen Jury-Kollegen Samu Haber (39) verzichten. Wie er den Abgang des Finnen verkraftet hat und was er von dem neuen Juror an seiner Seite, Andreas Bourani (31), hält, verrät der 42-jährige Ire im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Ist Andreas Bourani ein guter Ersatz für Samu Haber?

Sehen Sie auf Clipfish das Video zu Rea Garveys neuer Single "War"

Rea Garvey: Andreas ist der neue Coach - kein Ersatz. In den Blind Auditions hat er dem Publikum und den restlichen Coaches gezeigt, dass man ihn nicht unterschätzen sollte. Er ist derzeit einer der erfolgreichsten deutschen Sänger und kann seinen Talenten einiges beibringen. Er wird einen großartigen zweiten Platz abgeben.

Sie sehen sich also schon als Sieger. Finden sie den Job als Juror eigentlich genau so kräftezehrend, wie Samu Haber ihn beschreibt?

Es ist wahr, dass das Engagement einen sehr beansprucht, vor allem da sich die Fernseh- und Musikwelt nicht immer einig sind. Doch ich genieße die Zeit mit den Kandidaten - ich war mir meines Talents als Coach vorher nicht bewusst.

Haben sie noch Kontakt zum "Sunrise Avenue"-Star?

Ich bin Samu seit dem Ende der letzten Staffel auf verschiedenen Festivals begegnet. Ich genieße es, hinter der Bühne Zeit mit ihm zu verbringen und nach der Show ein paar Bier zu trinken. Wir sind gar nicht mal so ungleich.

Welcher Juror ist ihr stärkster Konkurrent, vor wem haben Sie Angst?

Keinen! Ich habe keine Angst!

Was macht sie zum Gewinner-Juror der fünften Staffel?

Da es bei "The Voice" nur um die Stimme geht, habe ich 17 Gründe zu gewinnen und keinen zu verlieren!