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15/10/2015 13:50 CEST | Aktualisiert 15/10/2015 14:13 CEST

Wissenschaftler wollten nur Sternbilder beobachten. Doch das Teleskop filmte Unfassbares

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Ist das der Beweis für außerirdisches Leben?

Das Weltall ist groß. Sehr groß. Unendlich groß. Die Frage, ob es in den unendlichen Weiten irgendwo außerirdischen Leben gibt, fasziniert die Erdbewohner schon seit Ewigkeiten.

Nun machten Wissenschaftler mit Hilfe des Keppler Weltraum-Teleskops eine überraschende Entdeckung: Zwischen dem Sternbild von Cygnus und Lyra gibt es eine große Anzahl von Unregelmäßigkeiten. Das berichtet die Webiste "Science.Mic".

Die Entdeckung lässt Experten darauf schließen, dass sich einige seltsame Objekte in der Umlaufbahn des Sternbilds bewegen. Bei den noch unbekannten Objekten könnte es sich um mehr als nur um "langweilige" Asterioiden handeln.

Eine Alien-Kolonie auf Cygnus und Lara?

Jason Wright, Astronom an der Penn State University im US-Bundesstaat Pennsylvania, erklärte im Gespräch mit "The Atlantic", dass die Aufnahmen genauso aussehen würden, wie man sich den Aufbau von außerirdischen Lebensformen vorstellt: "Der Schwarm von Mega-Konstruktionen könnte darauf schließen lassen, dass Außerirdische Energie von den Sternen abbauen und sie bewirtschaften könnten", erklärte Wright.

Noch steht es sprichwörtlich in den Sternen, um was es sich bei den mysteriösen Megastrukturen handelt. Hat die Menschheit nun endlich den Beweis für außerirdischen Leben gefunden? Schwebt um die beiden Sterne gar eine riesige Armada unbekannter Flugobjekte?

Gibt es auch dieses Mal wieder eine logische Erklärung?