LIFESTYLE
15/10/2015 12:41 CEST | Aktualisiert 15/10/2015 13:15 CEST

An die Eltern in dem fetten Auto vor dem Fast-Food-Restaurant

Biker sind harte Typen. Und viele Menschen fürchten sie. Viele finden sie auch asozial. Das lässt sich dieser Mann hier nicht gefallen. Eine Abrechnung, die weh tut.

„An die Eltern mit dem roten Geländewagen vor dem Fast-Food-Restaurant. Ja, ich bin ein großer, fast 110 Kilo schwerer Typ mit Motorrad und voller Tattoos. Ich bin ein Schweißer, bin laut und trinke Bier. Auch fluche ich gerne und sehe noch dazu so aus, als ob ich Ihre Seele auffresse, wenn Sie mich auch nur falsch anschauen.

Was Sie dagegen nicht wissen: Ich bin seit elf Jahren glücklich verheiratet und meine Kinder rufen mich gerne Papa. Ich habe studiert. Meine Mama ist stolz auf mich und erzählt jedem, wie glücklich sie ist, einen solchen Sohn zu haben. Meine Nichten und Neffen sind immer glücklich, ihren Onkel Luc zu sehen. Als sich meine Tochter den Arm gebrochen hatte, weinte ich sogar noch mehr als sie. Ich lese Bücher, helfe Menschen und ich tue alles, um Kriegsveteranen zu danken. Ja, ich habe sogar beim Film „Armageddon“ geweint.

Wenn ich also das nächste Mal lächle und „Hallo“ zu Ihrer kleinen Tochter sage und Sie Ihr Kind zur Seite nehmen und ihm sagen: „Nein, nein, mein Liebes, wir reden nicht mit dreckigen Bikern“, denken Sie daran: Auch wenn Sie meine Gefühle verletzen, würde der "dreckige Biker" ohne zu zögern in Ihr brennendes Haus rennen, um den Goldfisch Ihres kleinen Mädchens zu retten, damit es nicht traurig ist!!! – L. P.“

biker


Wenn er davon wüsste: Ihr Mann wollte, dass sie kocht und putzt. Sie hatte aber eine viel bessere Idee