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14/10/2015 08:18 CEST | Aktualisiert 14/10/2016 07:12 CEST

Sabia Boulahrouz: Liebescomeback mit Rafael van der Vaart trotz Baby ausgeschlossen

Sabia Boulahrouz
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Sabia Boulahrouz

Das gemeinsame Baby hätte das große Happy End in der turbulenten Beziehung von Sabia Boulahrouz (37) und Rafael van der Vaart (32) werden sollen.

Stattdessen gab das Model im August die Trennung bekannt. Das Beziehungs-Aus ging nicht spurlos an ihr und ihrer Familie vorüber, wie sie nun der Zeitschrift "Gala" im Interview verriet. Mehr als zehn Kilo habe sie abgenommen, weil "der Trennungsschmerz und der Druck" ihr die Kehle zugeschnürt hätten.

Nicht zuletzt deswegen waren Zweifel an ihrer Schwangerschaft aufgekommen, die Sabia mit Fotos ihres Viermonatsbauchs aus der Welt schafft.

Gemischte Gefühle

Selbst die Vorfreude auf ihr viertes Baby scheint getrübt. "Meine Gefühle sind gemischt. Natürlich hatte ich mir für unser Kind eine intakte Familie gewünscht."

Allzu viel Zeit für Sorgen habe sie allerdings nicht, denn ihre beiden kleinen Kinder, die van der Vaart wie seine eigenen behandelt habe, bräuchten sie jetzt. "Sie haben es sehr, sehr schwer, weil Rafael nicht mehr da ist."

Schwanger oder nicht? Selbst Rafael van der Vaart soll gezweifelt haben - mehr dazu auf Clipfish

Kein Liebescomeback mit Rafael

Weshalb es zur Trennung kam, will Boulahrouz nicht verraten. Nur soviel: "Die äußeren Umstände und der Druck waren enorm, wir sind nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner gekommen."

Bei einem Telefonat sei ihr klargeworden, dass van der Vaart "sich gegen uns entschieden hat". Ein Liebescomeback schließt sie aus. Zu groß scheint die Verletzung zu sein. "Wir waren eine Familie. So etwas Wertvolles wirft man nicht einfach weg. Auch nicht unser ungeborenes Kind."

Langer Kinderwunsch

Lange hatten die beiden sich ein gemeinsames Kind gewünscht. Nach einer Fehlgeburt Ende 2013 hatte es endlich geklappt. "Den Test haben wir gemeinsam gemacht. Als das Ergebnis positiv war, haben wir uns riesig gefreut."

Und wie geht es nun weiter? Ihre Schwester Lydia werde sie unterstützen, wenn sie sich um bald drei kleine Kindern muss. Sorgen, dass sie keinen Mann mehr abgekommt, mache sie sich nicht. Eines kann die Ex-Frau von Kicker Khalid Boulahrouz jedenfalls mit Sicherheit sagen: "Mit Fußball bin ich durch."

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