ENTERTAINMENT
05/10/2015 13:02 CEST | Aktualisiert 05/10/2016 07:12 CEST

Emma Roberts über das Durchbeißen in Hollywood

Richard Shotwell/Invision/AP
Emma Roberts über ihre Karriere

Zugegeben: Ein wenig leichter hatte es Emma Roberts als Nichte von Oscar-Gewinnerin und Everybody's Darling Julia Roberts schon in Hollywood Fuß zu fassen.

"Sie hat mir geholfen, das Geschäft besser zu verstehen, aber durchbeißen musste ich mich schon ganz alleine", stellt die 24-Jährige im Gespräch mit spot on news klar. Heute gilt die "kleine Nichte der großen Julia", wie sie noch häufig von Casting-Managern gerufen wird, als eine der talentiertesten Jungstars, die die amerikanische Entertainment-Welt aufzubieten hat.

"Wie geschaffen für das Horror-Genre"

Das kann auch Jamie Lee Curtis (56, "Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag") bestätigen, die jetzt neben Roberts in einer neuen TV-Serie in den USA zu sehen ist. In "Scream Queens", spielen die beiden in einer Show mit, in der es von Opfern und Gewalttaten nur so wimmelt. Ein echtes Horror-Szenario bei der keiner der beteiligten Protagonisten sicher zu sein scheint. Lee Curtis, im Horror-Genre als Hauptdarstellerin im "Halloween"-Franchise bestens bekannt, schwärmt von ihrer Kollegin: "Emma ist nicht nur ein enormes Talent, sie ist auch eine Frau, die wunderbar in dem Horror-Genre aufgeht", so die Queen aller "Scream Queens" zu spot on news.

Roberts hat Angst vor Horror-Filmen

Tatsächlich scheint Emma Roberts dieses Genre wirklich viel Spaß zu machen. "Ich liebe an Horror-Filmen, dass es immer ums Überleben geht und dass du oftmals nicht richtig liegst mit deiner Vermutung, wer den Film überlebt. Meist ist es ein Mädchen, das die ganze Zeit über ignoriert wurde und dann die Stärke zeigt, zu überleben." Sie selbst habe "unheimliche Angst vor Horror-Filmen", und kann ihre eigene TV-Serie nur "mit einigen Freunden zusammen anschauen. Und die müssen dann anschließend auch bei mir übernachten, weil ich soviel Angst habe", gibt Roberts unumwunden zu.

In "Scream Queens" spielt sie die Präsidentin einer Studentenverbindung, - und ist nicht besonders beliebt. Allein deshalb habe sie Grund, "diverse Charaktere zur Seite zu schaffen", wie sie über ihre Rolle preisgibt. "Am besten gefällt mir an dieser Serie, dass du niemals wirklich weißt, wer gut und wer böse ist", so Roberts weiter.