LIFE
23/09/2015 14:30 CEST

Eltern berichten von den gruseligsten Dingen, die ihre Kinder zu ihnen gesagt haben

Kinder erzählen die gruseligsten Dinge
Bob Packert via Getty Images
Kinder erzählen die gruseligsten Dinge

Das kleine Mädchen flüstert seiner Mutter zu: „Stirb...“ Die erschrickt – hat sie das eben richtig gehört? Manchmal können einem die eigenen Kinder unheimlich werden.

So erging es jedenfalls den 15 Eltern, die auf tickld.com erzählen, was das Gruseligste war, das ihre Kinder je gesagt haben.

1. Als unsere Tochter ungefähr drei Jahre alt war, hatten wir eine Katze, die ihre Kätzchen tot geboren hatte. Sie wollte, dass wir Kreuze für sie machen, was ich tat. Als ich die Kreuze bastelte, fragte sie: „Sind sie nicht zu klein?“ Ich: „Wie meinst du das?“ Sie: „Werden wir sie nicht daran festnageln?“ Ich (nach einigen Momenten Stille): „Das werden wir nicht tun.“ Sie: „Oh.“

2. Als ich meinen zwei Jahre alten Sohn ins Bett brachte, sagte er: "Leb wohl, Papa." Ich sagte: "Nein, man sagt gute Nacht." Er sagte: "Ich weiß, aber dieses Mal ist es leb wohl."

3. "Geh wieder schlafen, da ist niemand unter deinem Bett", sagte ich meinem Kind. Seine Antwort: "Er ist jetzt hinter dir."

4. Meine dreijährige Tochter stand neben ihrem neugeborenen Bruder und schaute ihn eine Weile an. Dann drehte sie sich zu mir und sagte: "Papa, das ist ein Monster...wir sollten es begraben."

5. Ich schlief und wurde um sechs Uhr morgens von meiner vierjährigen Tochter geweckt, ihr Gesicht ganz nah an meinem. Sie blickte mir direkt in die Augen und flüsterte: "Ich will dir die ganze Haut abziehen."

6. Mein Kleinkind war in einer Phase, in der sie ständig zu allem Hi sagte. "Hi, Hi, Hi, Hi."

Eines Tages klang es mehr wie "Stirb, stirb, stirb, stirb". (Anmerkung: Im Englischen klingt "Hi" und "Stirb"= "Die" sehr ähnlich) Also sagte ich zu ihr: "Was sagst du?"

Und sie drehte ihr Gesicht zu mir und flüsterte nur: "Stirb....."

7. Die katholische Schule meines Kindes ist über 100 Jahre alt. Es gibt einen Keller unter der Turnhalle, der als Abstellkammer genutzt wird. Ich war während des Sportunterrichts einmal eingesprungen und ein Ball fiel die Treppe herunter. Ein kleines Mädchen lief zum Treppenabsatz und rief: "Wirf den Ball einfach rauf zu mir." Ich ging zu ihr und fragte, mit wem sie spricht. Sie antwortete: "Mit dem dicken Mann unten." Ich ging nach unten und dort war niemand – aber das war der einzige Weg in die Kammer.

Ich fragte die anderen Kinder, ob sie diesen Mann gesehen hätten und sie sagten: "Ja, aber die Schwester hat uns gesagt, dass wir nicht mit ihm sprechen sollen." Ich fragte sie, ob sie diese "Schwester" beschreiben können. Und sie beschrieben eine Nonne, aber es gab seit 40 Jahren keine Nonnen an dieser Schule.

8. "Mami, schau, was ich gelernt habe!" sagte mein Kind und steckte beim Gute-Nacht-Kuss seine Zunge in meinen Mund. "Ich habe es in einem Film gelernt. Es heißt, dass du jemanden liebst."

9. Ich war kürzlich in einem Bus und wir stoppten vor einer ambulanten Klinik. Ein kleines Mädchen auf dem Sitz vor mir drehte sich zu ihrem Vater und sagte: „Der Tod ist der Arzt des armen Mannes.“ Und das war’s.

10. "Warum weinst du?" fragte ich mein Kind.

"Böser Mann."

"Welcher böse Mann?"

"Da." Mein Kind zeigte hinter mir in eine dunkle Ecke des Raumes.

Als ich mich umdrehte, fiel eine Lampe auf dem Bücherregal neben der Ecke um.

Sie hat in dieser Nacht bei uns im Bett geschlafen.

11. "Also darf ich ihn nicht ins Feuer werfen?" Meine dreijährige Tochter, als sie ihren kleinen Bruder zum ersten Mal halten durfte.

12. Gestern sagte mein dreijähriger Sohn zu mir: "Heute ist der Geburtstag der Schwester."

Und gestern setzten meine Wehen ein.

13. Meine Nichte saß mit einem seltsamen Gesichtsausdruck auf der Couch. Ihre Mutter fragte sie, worüber sie nachdachte und sie sagte: "Ich stelle mir die Wellen aus Blut vor, die über mir rauschen."

14. Mein Sohn schmuste mit seiner Großmutter und war sehr süß (er war ungefähr drei Jahre alt zu dieser Zeit). Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und brachte sein Gesicht in die Höhe ihres Gesichts. Dann sagte er ihr, dass sie sehr alt sei und bald sterben werde. Das brachte er noch auf den Punkt, indem er auf die Uhr sah.

15. Mein Jüngster (ungefähr fünf Jahre) malte einmal ein Bild eines schwarzen Monsters, sah zu mir auf und sagte: "Er hat mir gesagt, ich soll das malen. Er wird dich aufsuchen. Du versteckst dich besser."


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