POLITIK
23/09/2015 04:45 CEST | Aktualisiert 24/09/2015 07:46 CEST

Libyscher Flüchtling bedroht sächsische Kassiererin mit Machete - was hinter dieser Geschichte steckt, ist UNGLAUBLICH

Lybischer Flüchtling bedroht sächsische Kassiererin mit Machete - was hinter dieser Geschichte steckt ist UNGLAUBLICH
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Lybischer Flüchtling bedroht sächsische Kassiererin mit Machete - was hinter dieser Geschichte steckt ist UNGLAUBLICH

Autsch! Dass Ausländerfeinde nicht sonderlich viel in der Birne haben, ist hinlänglich bekannt. Aber jetzt hat sich der Blogger Michael Stürzenberger und das radikalen-Netzwerk PI-News einen epischen Fail geleistet.

Stürzenberger beschreibt in dramatischen Worten, was ein Flüchtling im sächsischen Freiberg anrichtet:

facebook

Stürzenberger postete ein Bild des Flüchtlings. Sein Gesicht war unkenntlich gemacht. Das Problem nur: Das Bild ist ein Still aus einem Film. Es zeigt den Schauspieler Danny Trejo in dem Streifen "Machete" aus dem Jahr 2010...

Soviel zur Bedrohung durch die Flüchtlinge...

Hier ist der Post:

SKANDAL! Schauspieler Danny Trejo (bekannt durch anspruchsvolles Arthouse-Kino wie 'Machete') gibt sich in Freiberg als...

Posted by Zentralrat der wahnwichtelnden Aluhutträger on Monday, September 21, 2015

UPDATE 23.9.: Der Vorfall über den Stürzenberger berichtet, passierte am 12. September. An diesem Tag drangen laut einer Polizeimeldung zwei Männer bewaffnet in einen Supermarkt in Freiberg ein. Über die Herkunft der Täter gab es zunächst keine Angaben. Wie einige Tage später berichtet wurde, handelt es sich bei den Tätern um libysche Asylbewerber. Die Staatsanwaltschaft in Chemnitz war für ein Statement bisher nicht zu erreichen.

UPDATE 24.9.: Auf der Online-Seite PI-News berichtete Stürzenberger schon am 17.9 über den Fall. Als Aufmacherfoto verwendete der Autor ein wahllos ausgewähltes, aber dramatisches Bild (erst am Ende des Textes ist es als Symbolfoto gekennzeichnet):

pinews

Im Text heißt es:

Der mit Sicherheit moslemische Invasor hatte in der Kleinstadt schon tagelang für Unruhe gesorgt. Unter anderem griff der Eindringling einen Ladendetektiv an, nachdem dieser ihn beim Stehlen im Supermarkt beobachtet hatte. Die Staatsanwaltschaft lässt diese tickende Zeitbombe jetzt allen Ernstes auf freiem Fuß, da „keine Fluchtgefahr“ besteht.

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