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04/09/2015 04:07 CEST | Aktualisiert 04/09/2016 07:12 CEST

Motsi Mabuse spielt in "GZSZ" - es geht dabei um ein ernstes Thema: Flüchtlinge

Getty

Motsi Mabuse, bekannt als Jurorin in der Show"Let's Dance" spielt jetzt in der RTL-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" in zwei Folgen mit, wie RTL bekanntgab. Sie spielt: sich selbst.

Kürzlich stand sie für die Dreharbeiten in Potsdam-Babelsberg vor der Kamera. Zu sehen sein wird Mabuse in den Folgen 5.872 und 5.873 am 12. und 13. November 2015.

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Tanztrainerin findet: "Wir müssen offen sein für Asylbewerber"

In der Serie engagiert sich Mabuse als Aktivistin für die Aufnahme von Flüchtlingen - ein topaktuelles Thema. Und eines, das die Tanztrainerin auch privat bewegt. "Wir müssen offen sein für Asylbewerber. Vielleicht gerät man irgendwann selbst einmal in die Lage, Flüchtling zu sein. Die meisten, die nach Deutschland kommen, wollen einfach ein besseres Leben. Und können die Gesellschaft unterstützen. Wir wissen doch alle, dass dieses Land ein Nachwuchsproblem hat", erklärt Mabuse.

Die Meldungen über Brandanschläge auf geplante Flüchtlingsunterkünfte sehe Mabuse mit Betroffenheit: "Ich bin tatsächlich ein bisschen enttäuscht. Zum ersten Mal frage ich mich, was werden soll, ob ich mir Sorgen machen muss. Bei mir sieht man ja gleich, dass ich nicht in Deutschland geboren bin ..." Deshalb sei die Jurorin auch froh darüber, dass sich "GZSZ" des Themas annimmt. "Damit werden die Massen erreicht", meint sie.

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