POLITIK
02/09/2015 06:28 CEST

Clintons E-Mail-Affäre: "Muss ich das iPad aufladen?"

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Clintons E-Mail-Affäre: "Muss ich das iPad aufladen?"

Es ist wenig politisch skandalöses, was sich in den freigegebenen E-Mails von Hillary Clinton findet. Schlagzeilen macht ihre digitale Korrespondenz trotzdem.

Insgesamt umfasst das E-Mail-Archiv etwa 55.000 Seiten. Es handelt sich dabei um verschickte und empfangene Dokumente.

Clinton hatte als Außenministerin ihre dienstlichen E-Mails über einen privaten Server abgewickelt. Dafür wurde und wird Clinton kritisiert, was ihre Kandidatur für die US-Präsidentschaft immer schwerer belastet. Im Dezember 2014 übergab Clinton rund 30.000 E-Mails an das State Department und das FBI.

Und die zeigen: Mit Technik hat es die Präsidentschaftskandidatin Nr. 1 nicht so ...

In dieser E-Mail erklärt ein Mitarbeiter Clinton, wie sie ein Fax benutzt. Denn dies scheint ihr so einige Schwierigkeiten zu bereiten.

Hillary Clinton fragt, ob sie ihr iPad denn laden müsse? Denn ein Ladekabel habe sie nicht.

"Es war eindeutig nicht die beste Entscheidung", sagte Clinton. Sie hatte die Kontroverse in den vergangenen Monaten vor allem als Attacke der Medien und ihrer politischen Gegner eingestuft, ihren Ton zuletzt aber geändert. Die Fragen um ihre E-Mails seien berechtigt, sagte sie kürzlich und übernahm die Verantwortung.

Mit Material von dpa.

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